Schreck

Liebe Blogleser, 

Mein Eintrag gilt den Hinterbliebenen des gestrigen Flugzeugabsturzes in Südfrankreich. Ich wünsche ihnen Kraft für die kommende Zeit und Menschen, die ihnen zur Seite stehen in ihrer Trauer. Sie haben all mein Mitgefühl.

Die Karfunkelfee

Skrik_1893

Bildquelle: wikipedia

Noch vor der Ankunft des Begreifens war der Schreck. Heiß und jäh in seinem Erkennen schoss er mitten ins Blut hinein. Eine Taubheit folgte, die jedes Gefühl aus Körper und Geist nahm. Sie war absolut und erstarrte in Lähmung. Das Begreifen hatte es schwer, anzukommen. Es fand Hartes und Verkrampftes vor. Es durchdrang noch nicht die tauben Glieder, das betäubte Hirn. Nur langsam sickerte es ein und machte etwas Platz, das noch größer war als der Schreck selbst. Das Begreifen war wie ein Gift, das langsam und gänzlich von allem Besitz ergriff. Es machte, dass das Herz wild pochte und dann wieder beinahe stillstand. Achterbahngefühle durchwachten die kommenden Nächte, sorgten für eine beständige Übelkeit. Die Welt veränderte sich zu einem fremden und unbekannten Ort. Als das Begreifen endlich ging, kam die Wahrheit. Sie war kalt und dunkel, traurig und hoffnungslos. Sie würde für länger bleiben wollen, zusammen mit den vielen Fragen und den inständigen Bitten nach einer Zukunft vor dem Schreck.

An dieser Stelle Dank an Frau Wildgans und ihr Schlag-Wort zum Mittwoch.

Feline 

  

Feline hat ein Date

Feline hat sich zu diesem Anlass mindestens fünfmal umgezogen. Dann stand sie vor dem kleinen Ankleidespiegel in ihrem kombinierten Wohn-/Schlafzimmer und probierte Frisuren aus. Doch irgendwie ließen sich ihre Haare an diesem Tag noch weniger bändigen als sowieso schon, sie flogen, statisch aufgeladen durch die Luft und je mehr sie sie striegelte, umso mehr standen sie vom Kopf ab, bis Feline ein wenig aussah, wie eine dieser Glasfaserlampen, die in den Siebzigern so angesagt waren. Entnervt rieb sie etwas Olivenöl zwischen ihren Händen warm und massierte es in die Spitzen. Draußen tschilpten die Spatzen in der Birke. Sie schauten durch Felines Fenster, sahen ihr zu, wie sie, fluchend und gestikulierend versuchte, sich „tageslichttauglich“ zu stylen. 

Mittlerweile war es ihr gelungen, die lange Mähne in einen Haargummi derart zu stopfen, dass ihre leicht abstehenden Ohren verdeckt waren. Feline mochte ihre abstehenden Ohren nicht besonders. Sie dachte immer an Ullrich, wenn sie sie betrachtete. Ullrich nannte sie mal Dumbo, der fliegende Elefant. Seither hatte Feline ein gewaltiges Problem mit ihren Ohren. Obwohl Dirk hingebungsvoll darin herumgelutscht hatte und ihr versichert, sie hätte die feinst ziseliertesten Ohrwindungen überhaupt, konnte Feline dies kaum nehmen und verwerten, weil sich vor das Bild der fein ziselierten Ohrinnenwände, ein kleiner grauer Disney-Elefant schob, hartnäckig mit seinen überdimensionierten Ohren durch die Gegend fliegend. 

Feline zupfte noch ein wenig an sich herum und ein paar überflüssige Nasenhaare aus. Warum wurden die überhaupt länger im Alter? Sie befragte ihre Zellen, doch diese teilten sich, eine Antwort suchend, etwas weniger schnell. Felinebefand Fehler in ihrer bislang makellosen Matrix. Zellen setzten sich nicht mehr richtig zusammen. Wunden heilten länger als früher. Knochen auch. Skeptisch begutachtete Feline die tiefe Wunde an ihrem Handgelenk. Das Handgelenk einer Frau ist etwas Besonderes. Ausgerechnet an dieser schönen Stelle prangte eine tiefe Narbe. Sie war das Überbleibsel von Felines letztem Satz über den Bordstein, als sie aufschlug und das Armband, das sie trug, sich tief in die Haut bohrte und das Handgelenk fast bis auf den Knochen dabei aufgerissen hatte.

Sie umwickelte das Handgelenk mit einem breiten Armband. Es war das mit den schönen meerfarbenen Steinen, das sie einem Trödler abgeschwatzt hatte. Ein Beutestück, ein Geschenk. Es verdeckte genau passend die fiese Narbe. Dann legte Feline noch einen Hauch Zitronenwasser auf. Etwas Besseres fiel ihr nicht ein. Sie wollte nicht riechen wie eine ganze Parfümerie.

Endlich war sie fertig. Sie schaute auf die Uhr: Noch viel Zeit. Sie konnte langsam gehen. Es waren ungefähr zwei Kilometer zum vereinbarten Treffpunkt am Naturpark. Sie hoffte, er sei so lalà. So, dass sie noch Worte finden könnte. Doch da die meisten Typen eher so lalà waren, machte sie sich darüber keine Sorgen. Als sie vor die Tür trat, die laue Frühlingsluft sie umfing, bekam sie gute Laune und lief in ihren flachen Schuhen wie ein kleines Mädchen. Am liebsten hätte sie einen Braken gehabt, so einen guten langen aus dem Wald und hätte ihn die Zaunlatten entlanggezogen. Der Impuls dazu war noch in ihrer zuckenden linken Hand vorhanden und auch hüpkernwar kein Problem. Sie wusste, dass das der schiere Übermut war. Schließlich traf sie jemanden. In ihrer Rechten trug Feline einen Beutel. In dem befanden sich die schönen hochhackigen Wadenstreckerchen, die 11 cm hohen Plateaus. Mit denen wollte sie nicht zwei Kilometer durch die Pampa stiefeln. Sie würde die Schuhe einfach wechseln und den Beutel im Wald verstecken, eine Stelle wusste sie schon. 

Zwanzig Minuten später tauschte Feline die Schuhe. Im für einige Momente ungewohnten Laufgefühl betrat sie die Fussgängerpassage. Nun bekam sie Herzklopfen. Die alte Angst kam und wollte ihr befehlen, auf der Stelle umzudrehen und zu gehen. Es könnte gefährlich werden, sagte diese Stimme. Ungeduldig wischte Feline sie beiseite. Hau ab! Sagte sie der Stimme. Was willst du? Brems mich nicht! Sie runzelte zornig die Augenbrauen, doch dann wurde ihr Blick wieder frei und klar, als sei nur ein Schatten darüber hinweggezogen, der für kurze Zeit das Licht in ihren Augen vernebelte. 

Du hast etwas Schönes vor, sagte Feline sich. Du lernst jemanden kennen, der sehr nett klingt. Ist das nichts? Zeit zum Nachdenken blieb ihr nicht, denn sie war am Zielort angelangt. Er saß mit dem Rücken zu ihr, konnte nicht sehen, dass sie ankam. So hatte sie die Möglichkeit, sich einen ersten Eindruck von ihm zu verschaffen. Groß. Das war schlecht. Sie mochte Große. Schöne definierte Arme. Feline spannte  ihren Bizeps an. Nicht zuviel, nur Rundungen, so mochte sie es. Die Haare waren undefinierbar in ihrer Farbe. Vielleicht brünett, oder doch eher blond? Etwas dazwischen? Die Frisur war genauso undefinierbar und ohne klaren Schnitt. Sie konnte nicht einmal erkennen, ob es nun Locken oder doch eher Wellen oder der Wind? Sie blinzelte verwirrt. Diesen Mann konnte sie nicht einschätzen. Ruhig und unbewegt wandte er ihr den Rücken zu. Noch hatte sie die Möglichkeit, zu türmen. Abzuhauen. Auf Plateausohlen, die 11 cm hoch waren in einer Fussgängerpassage, in der niemand rannte und schon überhaupt gar nicht auf Stöckelschuhen und damit einen Heidenlärm verursachte. Sie könnte auch wegschleichen, überlegte sie. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Angst längst den Fuß in Felines Tür. Sie glaubte immer noch, die Angelegenheit völlig unter ihrer Kontrolle zu haben, als ihre Füße schon wie von allein damit begannen, rückwärts zu gehen. In kleinsten, in minimalsten Schritten bewegte Felinesich rückwärts. Vorsichtig lavierte sie zwischen den Stühlen und drehte den Oberkörper, den Kopf gereckt im Fluchtimpuls. Das Rennen würde folgen, das wusste Feline. Sie erlebte das hier nicht zum ersten Mal in ihrem Leben.

Endlich hatte sie die Stühle und Tische hinter sich gelassen und setzte an zum finalen Spurt, weg von dem Date, weg von solchen Sachen, die waren gefährlich. Gefährlich hatte nun eine Riesenbedeutung. Gefährlich, das war Herzschmerz vom Schlimmsten. Die schlimmste Sorte. Unerwiderte Liebe und sowas. Das kannte Feline. Groß und undefinierbar. Nein, dachte Feline. Bitte nicht schon wieder. Ihr linkes Bein reckte sich zum Sprung und der Oberkörper fiel damit nach vorn, das rechte Bein setzte kraftvoll nach, es wäre garantiert ein Einmetersprung gewesen. Mindestens, wenn nicht noch weiter. Doch dazu sollte es nicht kommen. Denn eine Männerhand hatte sich in Felines Zopf verkrallt und riss sie nach hinten. Entsetzt spürte sie den Gegenstoß und drohte, das Gleichgewicht zu verlieren, doch von der anderen kam ein Arm und verhinderte den völligen Absturz aus 11 cm Absatzhöhe + Einmetersiebzig Körpergröße. 

Feline war stinksauer. Wer wagte es, sie am Schopf zu packen? Und dann noch so? Als sie in das Grinsen ihres vermeintlichen Retters blickte, war ihr klar, dass das hier der Anfang einer bösen Geschichte werden könnte. Groß und undefinierbar war zutreffend in kompletter Gänze. Alles schien irgendwie groß und undefinierbar. Er hatte große Ohren und sie standen ein ganz klein wenig ab. Feline begann innerlich zu schnurren. Nein, nicht Dumbos Seelenpartner. Oh, bitte, dachte sie, lass das alles hier ein böser Alptraum sein. Es ist der Falsche, Ruckediguh und sie schaute ihre Schuhe, die von denen der eine der weinroten Stöckel einen winzigen hauchfeinen Kratzer abbekommen hatte. Interessiert verfolgte sie den Blick ihres Retters, der ebenfalls an dem Kratzer hängengeblieben war. Er entschuldigte sich für sein abruptes Eingreifen. Er hatte eine  volle und schöne Stimme. Groß und irgendwie undefinierbar, fand Feline

Es ist nur ein kleiner Kratzer, sagte er. Tut der Schönheit keinen Abbruch. Er sah sie an. Feline dachte: Das ist Verführung Minderjähriger. Zumindest dachte Feline, sie hätte es gedacht. Denn als er losprustete, wusste sie, dass sie laut gedacht hatte. Ich meine….begann sie und schaute dann weg, weil seine Augen stehengeblieben waren auf ihr wie ihre Uhr, wie sie gerade bemerkte. Meine Uhr ist stehengeblieben, sagte sie um überhaupt etwas zu sagen. 

Wollen wir uns setzen, da drüben? Er führte sie an den Tisch, an dem sie ihn von hinterwärts hatte sitzen sehen. Als sie saß, bekamen ihre Beine Streit miteinander. Sie wussten urplötzlich überhaupt nicht mehr, wie sie liegen sollten. Übereinander oder nebeneinander oder überschlagen. Felineprobierte alles nacheinander aus und versuchte geflissentlich den etwas verwirrten Blick ihres Gegenübers zu ignorieren. Als er grinste, grinste sie ebenfalls und zuckte mit den Schultern. Ich bin…also…begann Feline. Mehr kam nicht aus ihr heraus, so sehr sie sich auch bemühte und obwohl ihre Beine einen Waffenstillstand geschlossen hatten, nebeneinanderlagen wie Sardinen in der Büchse von FelinesMinirockaneinandergeklatscht, die Haut warm und feucht von der Sonnenwärme. Dass isses einfach noch nicht, dachte Feline und hoffte inständig, sie hätte dieses Mal nicht laut gedacht, doch ihr Gegenüber betrachtete sie nur amüsiert und begann dann etwas zu erzählen. Feline glaubte, dass es sich dabei um etwas Politisches oder aber Philosophisches handeln musste, denn er fragte sie, ob sie wüsste, wie weit der Mond von der Erde entfernt sei. 

Äh, sagte Feline und glotzte ihn an wie ein Karpfen. Das ist eine gute Frage. Nervös blickte Feline auf den Tisch. Was, wenn er jetzt von ihr eine Zahl erwartete? Was, wenn sie eine Zahl riete und diese völlig daneben läge? Er sagte nichts weiter. Nur das. Das machte Feline völlig verrückt. Endlich sah sie ihm fest in die Augen und sagte, dass sie es verflixt noch mal nicht auswendig wüsste. Sie müsste das googeln und sie würde das googeln. Das sei keine so leichte Frage. Ob sie sich mit der Antwort ein wenig Zeit lassen dürfe? Nun schaute er verblüfft aus der Wäsche. Wahrscheinlich hatte er mit einer derartigen Antwort nicht unbedingt gerechnet. Als die Cappuccinos kamen, betrachtete er fasziniert, wie Feline mit dem Milchlöffel und dem Schaum herumexperimentierte. Mit Kakao arabeske Linien hineinmalte und zum Schluss eine Blüte über alles pinselte, bevor sie genussvoll einen Löffel nach dem anderen in ihren Mund beförderte. Da hatte sie sich einfach ganz vergessen. Cappuccino machte das mit ihr, berauschte sie irgendwie. Die Verbindung von Schwarz und Weiß, das Ineinandergreifen der verschiedenen Substanzen betörte Feline zutiefst. Das war Poesie. Darin konnte sie sich geben, samt krümelndem Amarettini oder Cantuccini. Cappuccino magst du wohl sehr gern, was? Sie kam aus ihrer KaffeemitMilchwelt zurückgeschwommen in seine und sah in seinen belustigten Augen ein winziges auf den Kopf gestelltes Spiegelbild ihrer selbst mit der großen Cappuccinotasse in der einen Hand und dem Löffel, ratlos in der Luft schwebend, in der anderen. Äh, ja. Feline verdrehte die Augen. Ihr war sehr warm. Das passierte immer, wenn ihr jemand gefiel. Sie hasste das wie die Pest. Es verdarb einfach alles. Mühselig versuchte Feline die aufsteigende Hitze in sich zu unterdrücken. Sie würde ihr Dekolletee rotfleckig machen und ihre abstehenden Ohren ebenfalls. Feline versuchte zu Lächeln. Sie empfand es als besseres Zähnefletschen, damit sie nicht völlig verkannt würde und sie spürte, wie sie immer unsicherer wurde bei diesem seltsamen Menschen, ihr gegenüber. Was wollte er von ihr? Warum fragte er sie nicht einfach? Oder sollte sie fragen? 

Sie fragte ihn, ob er gern Urlaub machen würde. Das brachte Leben in ihn. Er erzählte von seinem letzten Urlaub, ein Abenteuerurlaub auf den Kanaren. Mit Kumpels. Das sei eine fantastische unvergessliche Erfahrung gewesen, sagte er und zeigte ihr auf dem Handy Fotos ,die er gemacht hatte. Es waren besondere Bilder, allesamt. Keines war beliebig, die Motive waren allesamt geheimnisvoll oder durchstrahlt von Sonnenlicht. Du machst wunderschöne Fotos, bewunderte Feline die Bilder. Ja, das mag ich. Ich knipse immer unterwegs. Schau mal, hier, das war am Strand, die Sonne stand schräg, siehst du? Als das Licht einfiel, hielt ich den Apparat so, dass genau dieser pinke Lichtstrahl zwischen den Leuten dort stand. Es war ein Bruchteil einer Sekunde und es gelang mir, dies einzufangen. Das Foto war wunderschön, voller Kraft und Leidenschaft, fand Feline. Das Licht besonders. Besonders der pinke Strahl, der wie ein Lichtblitz durch das Bild schoss. 

Magst du die Natur? Sie ist einfach das Größte für mich. Er bekam einen fernen Ausdruck in die Augen, Feline konnte nicht sagen, was er zu bedeuten hatte. Komm, forderte Felineihn auf, zeig mir noch mehr Bilder von dir. Sie sind wunderschön. Eine Stunde verging. Ich muss gehen, sagte er. Er umarmte Feline, dann war sie schon wieder zurück am Stadtrand, im Wald und tauschte die Schuhe. Sie hatten sich nicht wieder verabredet. Man kam überein, dass jeder viel Leben um sich herum hatte, schwer mit neuen Bekanntschaften. Doch sie hatten die Telefonnummern getauscht. Für alle Fälle. Man konnte ja nie wissen.

Zum Tag der Poesie: Eine Silbenfeder

Tag der Poesie 🌏🌎🌍

linkerhand

Ein Vers kommt
auf schnellen Füßen dahergeschleicht
merkt sich
grundlos einfach rund
ohne das Leben
seicht zu übersüßen,
sagt: mich sinnend
zu erinnern
ist nicht schwer.

Der Genuss
mich radezubrechen
auszusprechen
in Wunderworten
im Gehirn schwirrn
allerorten
– ist unerreicht.
Nimm mich leicht
wirf mich hoch
wie eine Silbenfeder
Dann kennt mich
außer dir
doch bald jeder.

Am Fluss

  

Als wir im Gras saßen, Seite an Seite, fragtest du mich wie ich es fände. Genau in diesem Moment donnerte einer dieser Tiefflieger über unsere Köpfe hinweg und hinterließ eine Allee aus weißen Kondensfedern am blauen Himmel.
Der Wind rauschte in den Sommerkronen und auf dem Land lärmten Erntemaschinen.
Deine Hand war warm, legte sich auf meinen Arm, Ameisen liefen in einer langen Straße vor unseren Füßen in den faserigen Galerien lehmigen Grases.

Vor uns rauschte der Fluss.
Die laue Luft badete in der Essenz des Sommers, ich konnte hier mit dir nahebei sitzen und dich fühlen und ich dachte über deine Frage nach -ohne ein einziges Wort für eine nur halbwegs angemessene Antwort. Sie erschienen mir alle schwellenübertretend in ihrem Übermut.
Weil ich es nicht besser wusste oder mir Worte fehlten, in Anbetracht des Großen, Gewaltigen, das sie sein könnten und demütig vor ihrer möglichen Macht, sah ich dich nur lange an lächelte unter deiner warmen Haut schenkte dem Land alle meine Aquarellfarben und schwieg in die Neige der Stunden gegossen, geborgen in den Wellen des Flusses.