Minoru Miki – Rhapsody for twenty-string koto (extract)

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6 Kommentare zu “Minoru Miki – Rhapsody for twenty-string koto (extract)

  1. 11sternschnuppe11 sagt:

    Liebe Fee,
    paßt dieses Gedicht der späteren Kokinshu-Dichter des 9.-10.JH. nicht zu dieser träumerischen Musik?

    „Schön ist die Mondnacht,
    schön die Nächte“ – das wäre
    eine Botschaft ihm,
    Aber es klänge wie „komm!“ –
    Nicht als ob ich nicht warte,
    *
    Den Wasserspiegel
    deckt in buntem Getriebe
    rotes Ahornlaub;
    Schritte ich durch, der Gott
    nahm meine Sühne nicht an.
    *
    Wenn ich, Liebster, dich
    wankelmütigen Sinnes
    je verlasse, soll
    über die Kieferndüne
    am Kap hin die Welle gehn.
    *
    Ein stilles Wasser,
    dicht von Grün überwachsen –
    wäre das der Grund,
    warum keiner es ahnt, was
    tief ich im Herzen trage?
    *
    Same muß nur sein,
    und auf härtestem Felsen
    wächst die Föhre hoch,
    Liebe, sie muß nur lieben,
    und es gelingt ihr gewiß.

  2. bruni8wortbehagen sagt:

    eine Melodie zum Träumen
    wenn Du Dich in einen Frosch verliebt hast – an einem alten Teich –
    dann bist Du keine Fee, dann müsstest Du doch eigentlich eine Prinzessin sein…
    Lächelnde Grüße von Bruni

  3. karfunkelfee sagt:

    Dazu, liebe Bruni, habe ich ein Gedicht gepostet.
    Such mal Basho im Seerosenteich. 🙂

    Guten Morgen,
    deine Fee

  4. bruni kantz sagt:

    soll ich den googeln, Feechen? Den Basho?
    LG von mir

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