Mozdzer, Danielsson, Fresco – Incognitor

Advertisements

5 Kommentare zu “Mozdzer, Danielsson, Fresco – Incognitor

  1. autopict sagt:

    Sehr sehr schön, kannte ich noch nicht. Hör mal in EST (Live in Hamburg) und Tingvall Trio rein, evtl. noch in Yaron Hermann Trio.
    Alles sehr fein.

    • karfunkelfee sagt:

      Es macht Spaß, ihnen beim Spielen zuzusehen, so viel Hingabe, ich höre dieses spezielle Trio besonders gern im Herbst oder Winter.

      Dank Lu kenne ich die ‚White Rabitt‘ von Yaron Hermann Trio, schrieb dem Album sogar ein Gedicht…😉

      EST? Kuckichhörich…besonderer Reinlauschtipp vllt, grad zur Hand?

      Tingvall Trio checke ich auch.

      Von Mozdzer, Danielsson, Fresco mag ich besonders die ‚Time‘ und die ‚Between us and the light’…

      Hey…schön…
      Dich zu lesen…
      …😊

      • autopict sagt:

        Hier mal was sehr gefälliges von EST:

        Gerade die Live in Hamburg ist fantastisch, ich hör die ganz gern mal beim Laufen, mit den Stöpseln in den Ohren. Spielfreude pur.
        Ansonsten geht da fast alles, Behind the Yashmak find ich auch ganz toll.
        Oder das da: https://www.youtube.com/watch?v=2tMgFtECHWY
        Hach wie schön. Aber leider Geschichte, sehr tragisch. 😦
        TT sind da sehr zurückhaltend im Vergleich, aber auch ein begeisterndes Trio, hab die vor 2 Jahren mal live gesehen.

      • karfunkelfee sagt:

        Danke für diese tollen tollen Tipps.
        E.S.T mit ihrer ganz eigenen Version von der Erschaffung der Welt in sieben Tagen hat mich mit ihrer Intimität zu überquellenden Gefühlen gebracht, ich wiegte mich in den Schlaf damit und spüre noch jetzt die zarten Pinselstriche des Schlagzeugers, wirklich granatenstark und total intensiv und bevor ich mich noch weiter veradjektivisiere hier, blogge ich lieber den Song für einen kuscheligen Novemberabend.
        P.S. Die E.S.T.-CD fand ich gebraucht am Marketplace für wenig Schotter…😉

      • autopict sagt:

        Schön wenn es dir gefällt. EST sind eine der mich am meisten faszinierenden Bands der letzten 10 Jahre, leider habe ich sie zu spät kennen gelernt, aber sie haben die Tür zum Jazz wie man ihn heute hört, ganz weit aufgestoßen.
        Von EST übrigens auch ganz toll: Dolores in a shoestand. https://www.youtube.com/watch?v=v-v1wAWGS7s
        Insbesondere gefällt mir hier, wie sich ab ca. 2:50 und dann insbesonder ab 7:00 eine Melodie geradezu herausentwickelt und die Instrumente ihre Bühne bekommen. Am Schluss lassen sies dann gemeinsam krachen. Die Intensität ist unglaublich.
        Neben Radiohead ist EST mittlerweile meine zweite Immerdabeimusik. Aber ich bin ja erst am Anfang, nachdem ich mal Brad Mehldau live gesehen habe, weiß ich, der Weg ist noch weit, aber er lohnt sich.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s