My shoes – Short Film

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2 Kommentare zu “My shoes – Short Film

  1. Eher bedenken, was man sich erwünscht, wenn man neidvoll auf andere blickt. Ich verteidige immer meinen Gönnneid. Er erwächst aus einem guten, liebevollen Boden: Sein und sein lassen und doch darf ich jemanden um etwas beneiden, weil mir es ebenso erstrebenswert erscheint. Der feine Balanceakt ist der zwischen Nichttauschenwollen und Deswegenverzichtbereitschaft. Ich grüße kammblickrotlichtblinkend, Ihre Frau Knobloch, für die Mit-Teilung dankend.

    • karfunkelfee sagt:

      Das haben Sie fabulös auf den Punkt gebracht.

      Sei vorsichtig mit dem was Du Dir wünscht – es könnte in Erfüllung gehen…😉
      (angeblich aus Asien…)

      Ja, Gönneneid kenne ich auch.

      Ich fand den Film fein.
      So unbedacht zu wünschen, kann fatal sein…
      manche Wünsche sind wie die sprichwörtliche Katze im Sack…
      und wenn man Pech hat, erfüllen sie sich obendrein ganz anders als man wollte, tzä…das ist lästiges…
      Feenlatein…
      Wunschexerzizien an Strelitzien…

      Ich funkel ein paar Schnüppchen übern Kamm…

      Ganz liebe Grüße und dank für den famosen Kommentar

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