Le Rêve de Paix

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Beaucoup de bougies et des Mains pour les morts qui ont été martyrisés au nom de la paix, le lys blanc de montre de cohésion sur leurs âmes.
Allah à été profané et trahi, il n’a pas été autorisé à être si grand qu’il n’a rien à craindre les gens, pensent ce monde, ni du sang et des larmes de la demande doit être comprehensible. Qui utilize la violence révéler aucune puissance plus elevée, dans le monde, forçant son altérité mère dans la cupidité humaine séculaire pour le pouvoir et les possessions.
Une rose rouge pour les familles, un bleu forget-me-nots et un lys blanc comme neige.
Liberté, Egalité, Fraternité pour tous les religions qui vivent en France.
Le Rêve de Paix.

Viele Kerzen und viele Hände für die Toten, die Märtyrer wurden im Namen des Friedens, die weiße Lilie des Zusammenhalts wacht über ihren Seelen. Allah wurde geschändet und verraten, es wurde ihm nicht erlaubt so groß zu sein, dass er keine Menschenmeinung dieser Welt zu fürchten hat, noch Blut und Tränen fordern muss, um begreifbar zu werden. Wer Gewalt anwendet verrät jede höhere Macht dieser Welt und zwingt ihre übergeordnete Andersartigkeit in profane menschliche Gier nach Macht und Besitz. Eine rote Rose den Angehörigen, ein blaues Vergissmeinnicht und eine schneeweiße Lilie.
Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit für alle Religionen in Frankreich.
Der Traum vom Frieden.

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2 Kommentare zu “Le Rêve de Paix

  1. Der Traum vom Frieden – wie viele Generationen träumen ihn schon, wann wird er in Erfüllung gehen? Im Paradies? Im Nirwana? Im Jenseits?

    • karfunkelfee sagt:

      Das hört sich jetzt vielleicht weltfremd oder pathetisch an, doch es liegt am Einzelnen, wie lebendig der Traum vom Frieden sein darf und jeder kann durch ein offenes fragendes Bewusstsein dazu beitragen.
      Dies erfordert allerdings nach dem Gedanken handeln zu müssen, das ist unbequem, wusste Goethe schon.
      Nur denken und sich mit Meinungen anderen Marktschreiern anzuschließen, ist leichter.
      Schreiende Ethik und Moral und aufoktruhiertes Gut aller Art sollte mit Vorsicht genossen werden.
      Wer schreit, will immer stärker sein als der andere.
      Wer schreit, dem ist Denken und Diskutieren zu leise,
      der fühlt sich nicht stark genug mit dem was er zu sagen hat.
      Dies spricht für schlechte oder nicht ausgereifte Argumente.
      Wer schreit, hat sich nicht im Griff, was folgt nach den Parolen?
      Ein Schrei ist stark.
      Danach wird aufgerüstet, was ist noch stärker als Parolen brüllen?
      Oh oh…

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