der kleine zaunköniggesang



unbefangen
im geschmack
von luft
nach einem 
regenreichen tag 
hinter haut
verborgen sich
schmiegend
in bereits 
blühendes
teilen
silberfragmente
klangkörper mond
saite um saite
in philosophien
von korn auf feldern
goldet sich langsam
ähre um frucht
bildet sich dem 
licht 
geduldig wachsend entgegen
verwegen hinter 
palmzweigen
vertraut 
vor dem wind
legt sich 
leicht ins leben
der kleine
zaunköniggesang.

Take Five

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Ey, was ist mir dir, Mann? Warum liegst du da? Hast du nichts Besseres zu tun? Ayar ist stehengeblieben. Vor ihm auf dem Weg liegt ein Junge, ungefähr in seinem Alter. Er ist übersät von Sommersprossen, seine roten Haare stehen borstig vom Kopf ab. Ayar kennt den Jungen nicht, hat ihn noch nie gesehen. Auf seine Schule geht er auch nicht, dort wäre er ihm längst aufgefallen, wegen der roten leuchtenden Haare. Die Straße flimmert in der Mittagssonne. Es ist sehr heiß, Ayars Stirn ist überzogen von einem feinen Schweißfilm, weil er schnell gelaufen ist, um nach Hause zu kommen. Er ist immer noch völlig außer Atem.

Unschlüssig streicht sich Ayar eine schwarze Kringellocke aus der blassen Stirn und beäugt den Jungen, der sich mit beiden Händen, die Knöchel weiß hervortretend an den Zaunlatten festklammert, während sein seltsam verrenkter und verdrehter Körper zuckt und sich windet, seine Füße ausschlagen ins Leere. Ayar geht in die Knie und versucht eine der verkrampften Hände des Jungen des Jungen vom Zaun zu lösen, doch es gelingt ihm nicht. Irgendwo in einem der Häuser rechts dudelt ein Radio. Doch es ist niemand weit und breit zu sehen, die Straße wirkt wie ausgestorben. Überall sind die Rolläden heruntergelassen. Die Hitze steht.

Ey, Mann, das kannst du nicht bringen hier, das ist ja voll krank! Was soll ich denn machen? Was hast du? Sag schon, Alter! Der Mund des Jungen, öffnet und schließt sich, als wolle er Worte formen, schließlich sieht Ayar zu seinem Entsetzen, wie sich davor weißlicher Schaum bildet.

Ey Alter, ich weiß nicht was ich tun kann, Mann! Sag doch irgendwas!

Ayar beginnt zu schreien. Nicht einfach nur so. Dieses Spaßschreien, was er manchmal macht, wenn er bei den Raufereien seiner Freunde um Hilfe ruft und es lustig findet, wenn niemand kommt. Weil das spannend ist, obwohl das alles ja nur ein Spiel ist: Dieses Raufen und um Gnadewinseln in irgendeinem Schwitzkasten steckend und im Wissen zu schreien, dass die Luft tatsächlich knapp wird. Doch es ist dennoch ein Spiel, bei dem er auch schon aus echtem Schmerz schrie, obwohl er wusste, dass es doch nur seine Kumpel waren, die ihn drangsalierten. Ayar hat in Filmen schon Leute in höchster Panik schreien gehört. Zum Beispiel in Horrorfilmen, die Ayars älterer Bruder ihn manchmal anschauen lässt. Doch das ist nur ein Film, weiß Ayar und auch, dass er noch nie in seinem Leben einen Menschen wirklich laut um Hilfe rufen hörte.

HILFE! brüllt Ayar aus voller Lunge. Seine Hilferufe verhallen zwischen den Miethausfronten mit den vielen Fenstern. Keines öffnet sich, niemand schaut heraus. Es ist auch nirgendwo ein Passant zu sehen, den Ayar um Hilfe hätte bitten können. Nur die alte rote Katze vom Nachbarn überquert langsam die Straße und verschwindet unter einem der geparkten Autos.

HILFE, HILFE, HIER STIRBT JEMAND!

Ayar ist verzweifelt. Er weiß nicht, was er tun soll und der Anfall des Jungen am Zaun wird immer schlimmer, immer heftiger verkrümmt sich der Körper, biegt sich nach hinten, wirft sich wieder nach vorn, verkrümmt bis zum Äußersten. In den nach hinten verdrehten Augen des Jungen, ist nur noch das Weiße erkennbar. Ayar beginnt den zuckenden Jungen vorsichtig zu schütteln. Zwischendurch ruft er immer wieder um Hilfe. Schreit schließlich den rothaarigen Jungen an:

Hör doch auf, Mann, was ist denn mit dir?

Er überlegt wegzulaufen, jemanden zu holen, schiebt dann jedoch den Gedanken wieder beiseite. Was, wenn der Junge in der Zwischenzeit zu sich kommt oder es ihm noch schlechter geht? Mittlerweile ist es Ayar gelungen, eine der völlig verkrampften Hände des Jungen vom Zaun, an den er sich klammert, zu lösen. Die Hand schnellt ab und verkrallt sich dann mit schier unglaublicher Kraft an Ayars Arm, so dass Ayar mitgeschüttelt wird von dem sich hin- und herwerfenden Körper des Jungen. Ayar erinnert sich an das, was sein Vater ihn lehrte, wenn er sich in einer Notsituation befindet:

FEUER! FEUER! Es BRENNT! Schreit Ayar. HIER BRENNT ES! FEUER!

Endlich öffnet sich im Block gegenüber ein abblätterndes Fenster. Das Gesicht einer alten Frau erscheint. Es ist Mittagsruhe, ruft sie quer über die Straße zu Ayar hinüber. Spielt leiser, hier schlafen welche!Ayar schreit zurück, so laut er kann: Dies ist ein Notfall, er hat einen Anfall, irgendwas Komisches, ich glaube, er stirbt, bitte rufen Sie einen Krankenwagen!

Die Frau lehnt sich etwas weiter aus der Fensteröffnung, versucht zu erkennen, was sich abspielt auf der anderen Straßenseite. Dann schließt sie das Fenster und zieht die Gardine vor. Fünf endlose Minuten später sieht Ayar, wie sie aus dem Haus tritt und langsam die Straße überquert. Die alte Frau geht in winzigen Schritten und schiebt einen Rollator vor sich her. Sie trägt einen rosafarbenen Bademantel und komische Hausschuhe mit türkisenen Bommeln. Ihre dünnen weißen Beine sind von Krampfadern übersät. Sie sieht aus, als sei sie geradewegs aus dem Bett gestiegen. Ihre weißen Locken stehen in sämtliche Richtungen wirr vom Kopf ab, den sie beim Gehen leicht vornüberbeugt, was Ayar an den Gang einer Schildkröte erinnert. Wäre alles nicht so dramatisch gewesen, hätte Ayar darüber lachen können, doch so ist er einfach nur froh, jemanden zu sehen, der vielleicht helfen kann.

Er flüstert in die weißen verdrehten Augen des Jungen, zu dem wild hin- und herschlingernden Kopf und den zuckenden Gliedern: Alles wird gut, hörst du, Alter? Du kommst wieder voll in Ordnung, wirst schon sehen! Ist bestimmt nur so ein Anfall, das kommt vor, okay, Mann? Gleich kommt auch ein Arzt. Der kann dir helfen.

Ayar betet zu Allah so fest er kann. Er schwänzt manchmal den Koranunterricht und sein Vater schlägt ihn dann windelweich mit dem Hosengürtel. Doch jetzt erinnert er sich an einige Suren, die er dringend brauchen kann in dieser Situation. Weißer Schaum tropft vom Mund des Jungen auf die Straße. Ayar kann den zuckenden Körper des nicht festhalten, alles an diesem Körper ist Krampf geworden. Er hat so etwas noch nie zuvor gesehen, weiß nicht einmal, ob der andere überhaupt bemerkt, dass er da ist, obwohl die Hand des Jungen immer noch um seinen Arm gekrallt ist. Unendlich langsam kommt die alte Frau näher, quälend langsam, viel zu langsam für Ayars Empfinden.Er flüstert aufgeregt: Da kommt jemand, hörst du? Alter, halte durch! Das machen die in den Filmen auch! Da kommt jemand, der wird uns helfen.

Das sagt Ayar obwohl er mit einem heißen Gefühl im Bauch daran zweifelt, dass diese alte Frau überhaupt helfen kann. So, wie sie aussieht, ist sie selbst halbtot, hoffentlich kann sie wirklich etwas tun, denkt Ayar und versucht weiterhin völlig erfolglos, den zuckenden Körper des Jungen festzuhalten, ruhigzustellen. Er weiß nicht, was er tun soll, also streichelt er beruhigend seinen Rücken. Unbeeindruckt wirft sich der Junge weiter hin und her, verändert sekündlich die Stellung, zieht Grimassen, spuckt weißen Schaum vor Ayars Füße.

Die alte Frau ist inzwischen angekommen bei Ayar und atmet schnell. Sie japst und holt schwer Luft wie ein Fisch auf dem Trockenen, dann bedeutet sie Ayar mit einer Geste ihrer rechten Hand, die sie auf die Brust legt, dass sie zu Atem kommen muss.

Ayar schreit sie an: ER STIRBT! Hoffentlich kann sie ihn auch hören. Alte Leute sind manchmal schwerhörig. Also wiederholt er noch einmal alles, nur vorsichtshalber: HÖREN SIE? HABEN SIE MICH VERSTANDEN? ER STIRBT! WIRBRAUCHEN EINEN KRANKENWAGEN! Das Wort Krankenwagen betont Ayar besonders. Der stirbt so schnell nicht, sagt die Frau zu Ayar. Eher beiläufig, in lockerem Ton: Wie heißt du denn? Meine Güte, ist das heiß heute! Fügt sie noch an und tupft sich mit einem Tempotaschentuch die Stirn ab.

Ayar kann es einfach nicht fassen! Sie will tatsächlich von ihm wissen wie er heißt, während dieser Junge hier im Begriff ist zu sterben, fragt sie tatsächlich nach seinem Namen, als ob das jetzt irgendwie wichtig sei? Er hat mal gehört, dass manche alte Leute komisch werden und nicht mehr richtig denken können. Ayar wird kochend heiß zumute: Was, wenn diese alte Dame vielleicht überhaupt nicht helfen kann? Vielleicht ist sie sogar selbst hilfebedürftig? Tickt nicht mehr richtig, oder so etwas? Ayar schüttelt entmutigt den Kopf. Er weiß nicht, was er tun soll.

Das ist Marko. Die alte Frau hat den Rollator beiseite gestellt und ist neben Ayar in die Hocke gegangen. Vorsichtig und sehr langsam. Er hat einen Anfall. Komm, du, lass mich mal an ihn heran, ich will schauen. Ah, ich sehe, er hat sich an dir festgekrampft, das ist gut, dann ist er beruhigt.

WAAAS? brüllt Ayar außer sich. Was labern Sie da? Der ist beruhigt? Ey, der stirbt! Sie spinnen ja! Sie bleiben jetzt hier und ich hole den Krankenwagen, okay Lady? Ich habe gerade kein Handy, ich muss jemanden suchen, der eins hat…und Sie warten hier auf mich und passen auf.

Haben Sie das verstanden? SIE WARTEN HIER AUF MICH! ICH HOLE EINEN KRANKENWAGEN!

Die alte Frau untersucht kurz den zuckenden Jungen. Sie überprüft, ob er sich irgendwo verletzt hat. Mittlerweile kommt kein weißer Schaum mehr aus seinem Mund und auch die Krämpfe scheinen nachzulassen. Alles ist gut, Marko, sagt sie. Du hast jemanden gefunden, der sich sehr schön um dich kümmert. Gleich ist es vorbei. Wir sagen Mama und Papa Bescheid, ja? Ganz ruhig, Marko, du hast es gleich geschafft? Tapferer Junge! Sie streicht Marko sanft über den Kopf. Gut, sagt sie zu Ayar gewandt, er hat sich nicht gebissen. Das geschieht manchmal. Sie beißen sich auf die Lippen. Du darfst aber nichts dazwischenschieben, hörst du? Das kann die Atmung blockieren. Du hast alles richtig gemacht mit Marko. Wenn jemand einen epileptischen Anfall hat und krampft, ist das, was er braucht, Berührung und Beruhigung. Öffne mal sein Hemd, da wo es ihn beengt, die obersten Knöpfe, er bekommt nicht gut Luft, siehst du? Mach sie alle auf, damit er atmen kann.

Ayar folgt den Anweisungen der Frau ohne Widerspruch. Du machst es gut, Ayar, lobt sie ihn. Keine Angst, Marko ist gleich wieder der Alte. Diese Krankheit hat er schon, seit er vier Jahre alt ist. Dann ist es mit einem Mal vorbei. Ayar spürt, wie Markos Hand sich entspannt, sein Körper erschlafft, der Atem sich beruhigt und nicht mehr länger unregelmäßig ein- und wieder aussetzt in krampfenden Stößen. Eine Krankheit wie ein Gewitter im Kopf, denkt Ayar. Jetzt scheint die Sonne wieder.

Hei…sagt der Marko auf einmal mit lallender Stimme…hao..bin Mar..o…allis…lar..? Ayar sieht ihn überrascht an. Der kann reden? Heio…macht Marko und versucht dabei zu lächeln, was jedoch noch nicht ganz gelingt, auch die Worte gelingen noch nicht ganz. Marko verzieht vor Anstrengung das Gesicht, als täte ihm jeder einzelne Muskel darin weh. Du bist echt krass, Mann, sagte Ayar, wie heißt das, was du hast? Marko verzieht das Gesicht und sagt etwas, das klingt wie: E..leppie…

Epilepsie meint er, sagt die alte Frau, als sie Ayars fragend hochgezogene Augenbrauen bemerkt. Er kann noch nicht wieder richtig sprechen. Er erinnert sich auch nicht an das, was gerade geschah. Ayar, bring doch Marko gerade nach Hause, er kann gleich wieder aufstehen und gehen, damit würdest du ihm eine Riesenfreude machen und mir auch. Es ist einfach zu heiß zum Laufen für mich alte Frau.

Okay, mach ich. Mit steifen Beinen vom langen Knien steht Ayar langsam auf und hilft der alten Frau ebenfalls hochzukommen. Danke, sagt sie. Ich heiße Magdalena Engelin. Ich wohne hier im Block, im zweiten Obergeschoss oben links. Hausnummer 75. Sie zeigt mit der aufgerichteten linken Hand zwei Finger und dann zeigt sie Ayar beide Hände, einmal mit sieben Fingern und nach einer kurzen Pause noch einmal fünf Finger der linken Hand. Alles klar? Sie lacht. Wenn mal was ist, dann komm ruhig vorbei. Auch, wenn du Fragen zu Marko haben solltest. Er ist ein besonderer Junge. In jeder Beziehung.

Marko versucht inzwischen ungelenk und noch unsicher aufzustehen, zieht sich mit einer Hand am Zaun hoch und hält sich mit der anderen an Ayars Arm fest, bis er schwankend und noch etwas zittrig auf die Füße kommt. Er ist ungefähr einen Kopf größer als Ayar und sehr schlank. Ayar hilft ihm und legte ihm stützend einen Arm um die Hüfte. Wo wohnst du, Alter? fragt er Marko. Marko lässt den Zaun los und winkt mit dem linken Arm die Straße hinunter, gut zweihundert Meter weiter auf einen rosa gestrichenen Block, an dem teilweise der Putz abblättert.

Ayar bemerkt eine helle, ungefähr 10 Zentimeter lange scharf gezackte, an den Rändern wellig aufgeworfene Narbe auf Markos sommersprossenübersätem Unterarm. Er würde Marko gern fragen, wie er zu ihr gekommen ist. Sie sieht eindrucksvoll aus. Marko zeigt Ayar drei Finger der linken Hand und macht eine Kopfbewegung hin zu dem rosa Miet-Block. Ayar fragt: Linkes Obergeschoss, dritte Etage? Marko nickt und hält zwei Finger hoch. Dann grinst er breit und zeigt Ayar erst fünf Finger, dann hält er ihm die offene Handfläche hin. Fragend sieht er Ayar an. Hausnummer 25. Ayar schlägt ein.

Take Five.

Schuld sind die andern…

Ich habe noch nie etwas rebloggt.
Doch es gibt für alles ein erstes Mal.

bittemito

Herr Bludgeon hat bei Herrn Ärmel darauf aufmerksam gemacht und mir ist es wichtig, diesen Link zu teilen. Einer meiner Kindheitshelden braucht Hilfe. Wer helfen möchte, bitte hier:

http://www.deutsche-mugge.de/zeitzeuge/4930-unsere-hilfe-und-dein-lied-spenden-fuer-holger-biege.html

Danke und bitte gerne weiterverteilen. Er hat es verdient.

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Die Ähren der Zeit



In den Sonnen das gleißende Feuer. Ein jedes eruptive blaue Flammen nährend. In der Bruthitze des Suggestiven der Schweiß, die Tränen, der Fleiß zukünftiger Taten aus der kalten erstarrten Asche der trägen glühenden Ströme bergab in das brennende Grün sich ergießend.

Alles fließend.

Auf den Feldern sich drehend gewaltige Mühlen, zerschneiden die Ähren der Zeit, trennen Spreu von Weizen, stehen niemals still. Wie rauschende Schwerter ihre riesigen Flügel, überspannenweit an unwirklichen Gebilden, Kunstnaturen, umfriedet von Form und Strukturen, das Wilde.

Im ewigen Eis zerbrechen erinnerte Landschaften, falten sich neue Berge auf, hundert Meter steil in die Höhe, bricht die Erde ab in tiefen frischen Wunden. Versinken Jahrmillionen in den Gründen der Stunden bewegter Oberflächen während des Erkaltens.
Der Wasserspiegel steigt. 
Die müden Deiche zu schwach.
Hoch hinaus wagt sich das Licht der Städte, Mond und Sterne überstrahlend. Unruhige helle Himmel bewegen die Schlafenden, bis sie vor Müdigkeit auf U-Bahn-Gleisen erwachen. Blasse verfrorene Gesichter fürchten einen totalen Stromausfall. Im März wird Tag zur unvollbrachten Nacht.
In den Sonnen das gleißende Feuer.
In eigener Sache: 
liebe WP-Admins, was habt ihr bloß jetzt wieder angestellt…?
Ich bat euch was zu machen, dass der Reader nicht mehr abstürzt. Dies tut er weiterhin frisch und unverdrossen, werde ich vom Blog geschossen!
Dafür habt ihr den Reader wieder mal noch komplizierter gemacht und noch unhandlicher als vorher und warum bitte bekomme ich unterschiedliche Schriftgrößen in einem Text angezeigt, der in einer Größe abgespeichert und eingegeben wurde…?
Ich verstehe das alles nicht mehr….
Always block a running system…😒
Die frustrierte Karfunkelfee