in der nacht 



träumte

hände häute 
leute haare 
vom zerstören
vom bewahren
wachte über
schwarzen fluren 
bannte alpdruckkreaturen
kämpfte 
schwer wie blei 
hörtest 
meinen schrei 
kamst zu 
meiner wacht

schlief schnell
in hellen
vollmondspuren
konnte deine 
stimme hören
wie sie sagte
sei
habe es vollbracht
ruhte aus 
an deiner seite
trugst mich 
in der
schrecken weite
durch die
grauenvollen zeiten 
dunkel ahnte
dein gesicht 
in der nacht 
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Ein Kommentar zu “in der nacht 

  1. finbarsgift sagt:

    Insbesondere
    die Welten
    zwischen hier
    und dort vor Ort
    zwischen Traum
    und Wirklichkeit
    sind immer wieder
    poetisch gesehen
    sehr faszinierend

    wie man hier mal
    wieder sehen kann…
    liebe Grüße, Lu

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