The Cure 1984 (Live in Japan) – A forest 

8 thoughts on “The Cure 1984 (Live in Japan) – A forest 

  1. finbarsgift sagt:

    Da kann ich mich noch gut erinnern, als dieser Song raus kam!
    Ich glaube, ich klebte am Radio🙂

    • karfunkelfee sagt:

      Speziell diese Version, Live in Japan…hat einen ganz besonderen Stellenwert für mich. Der Song ist ein meisterlicher…allein die Gitarrensoli reißen mich vom Hocker, bin ich direkt wieder wilde Siebzehn…✨

      • finbarsgift sagt:

        Und ich wilde 13⭐

      • karfunkelfee sagt:

        Aaaah…die wilde Dreizehn…jenseits Jim Knopfs Lummerland…
        Was hörte ich mit Dreizehn?
        Denkdenk…
        Chansons (Piaf, Gréco, Joe Dassin, Angelo Branduardi, Gérard Lenorman, Charles Aznavour…), Jazz , Mozart, Liszt, Beethoven, Tchaikowsky (spielte Orgel, darum viel Klassik), Stephan Sulke und Hannes Wader, Reinhard Mey und :
        ABBA, Elo, Deep Purple und Pink Floyd…
        Dire Straits…ui..,
        Ganz schön viel jedenfalls…
        Die punkigen wavigen und rockigen Zeiten kamen dann in der Sturm- und Drangphase halbstarken Revoluzzertums…😎

      • finbarsgift sagt:

        Absolut TOLL, deine Bandbreite damals schon…
        Da hörte ich nur Klassik, was anderes hätte mein Herr Papa auch definitiv nicht geduldet! Streng wie er war!

      • karfunkelfee sagt:

        Es begann mit einem Kofferplattenspieler und zwei Plattenalben voller unterschiedlichster Musik vom Trödelmarkt. Da war ich sechs Jahre alt. Ich dudelte die alten Scheiben von Hans Albers über Acker Bilk, Louis Armstrong bis Mozarts kleiner Nachtmusik, die mich derart von den Socken riss, in ihrer Reinheit, dass ich die Platte zum Leidwesen meiner Eltern in Endlosschleife dudelte, allesamt rauf und wieder runter. Mit neun bekam ich von den Eltern zur Kommunion einen Radiorecorder. Dann ging es erst richtig los…Tonbandaufnehmen! Kassetten, wow! Das war was!
        Am Radio kleben und Musik für alle Stimmungen zusammenstellen…
        Wunderbar!
        Heute lege ich Wert auf gute Boxen und puristische Technik und Musik, ich gebe es zu, genieße ich am liebsten live…
        Ich hatte sehr liberale Eltern.
        Gut so…ich will lieber nicht daran denken, wohin es mich andernfalls getrieben hätte, Trotzbock, der ich war…
        …und
        …bin…😎✨

  2. FrauFrog sagt:

    Song für die Ewigkeit. Ewig nicht mehr gehört. Bilder von Kleinstadtclubtanzflächen und Again and Again and Again singen wie eine Irre.

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