Arvo Pärt – Spiegel im Spiegel

Liebe Blogfreunde,

Bei Disputnik fand ich einen Verweis auf Arvo Pärt. Seine Geschichte hat mich sehr berührt. Die Musik des Komponisten Arvo Pärt setzte  in mir einen völlig anders gearteten Text frei. Ich nahm sie mit auf den gestrigen Spaziergang im Wald an den See. So unterschiedlich wirkt Musik, wenn schreibende Menschen sich davon inspirieren lassen. Danke Disputnik. Für Deine berührende Geschichte, zu der ich verlinke sowie für den Tipp mit Arvo Pärt, den ich (wieder einmal, wie so oft) noch nicht (solide Halbbildung, Mut zur Bildungslücke!) kannte. Ich lerne ihn gerade kenne und muss sagen, dass sein musikalisches Werk mich schon sehr beeindruckt.

Liebe Grüße von der Karfunkelfee

 

17 thoughts on “Arvo Pärt – Spiegel im Spiegel

  1. Arabella sagt:

    Das muss eine ganz wunderbare Erholung für dich gewesen sein.
    Danke für diesen feinen Tipp.

    • karfunkelfee sagt:

      Oh ja… Im Augenblick besuche ich diesen See fast täglich… Es ist das Wasserschutzgebiet. Bin immer sehr leise, weil dort im Moment viele Vögel brüten. Und ich ziehe mir Tarn-Farben an, damit ich nicht auffalle und sie störe.

  2. disputnik sagt:

    Auch an dieser Stelle ein grosses Dankeschön fürs Lesen und Zuhören und Schreiben…

    • karfunkelfee sagt:

      Es hat mir großen Spaß gemacht.
      Ich hab zu danken…ich genieße es sehr, wenn Geschichten, Gedanken, Musik mich anregen zu Weiterem. Das ist wie ein schönes Geschenk.

  3. hicemusic sagt:

    Ein genialer Komponist!

  4. Flowermaid sagt:

    Bin froh, wie viel von mir Unerkanntes ich bei dir entdecken darf Fee… LG😀

    • karfunkelfee sagt:

      Liebes Blumenmädchen, meine schönsten Schätze, was nutzen Sie mir allein…? Die möchte ich doch gern teilen mit anderen…Musik bereichert das Leben so sehr…
      Dein liebes Kompliment gebe ich Dir gern zurück, denn Deine Blumenimpressionen und die ungewöhnlichen Zitate, die Du als Gedankenanregung postest, sind Nebengleisverbindungen jenseits der Hauptstrecken. Da wo im Gleisbett die wilden blauen Lupinen wachsen.😉
      LG zu Dir✨

  5. Clara HH sagt:

    Natürlich habe ich mich versucht schlau zu machen, u.a. bei Wiki. Obwohl er lange Jahre in Berlin gelebt hat, habe ich nichts von ihm gehört – aber das hat nichts zu bedeuten, da Musik aus bekannten Gründen nicht mein Haupthobby ist.
    Dennoch habe ich mir das Video angehört. Diese Musik ist so anders als das, was man von Klavierkonzerten so kennt, weil immer wieder die gleiche Tonfolge gespielt wird. Ich werde mal lesen, was noch so über diesen Mann aus Estland geschrieben steht.
    Waldige Grüße zu dir!

    • karfunkelfee sagt:

      Das ist wieder einer deiner tollen Kommentare, die ganz nebenbei auch noch informieren. Du weiß zum Beispiel dass dieser Komponist aus Estland kommt. Was mache ich hingegen? Schwelge hemmungslos in seiner Musik und frage mich das erst einmal gar nicht… Das ist doch wieder typisch für mich!
      Schlechte Recherche…😉
      Mir hat jemand geschrieben, dass er diese Musik wir etwas Heilendes empfindet, das geht mir ähnlich…
      Dieses Stück kannte ich auch, doch ich wusste nicht von wem es ist…
      Ich werde jetzt auch über diesen Mann aus Estland noch mehr erfahren wollen. Er schreibt in der Tat sehr besondere Musik.
      Ich bin auf ihn gespannt.
      Tallis begegnete mir ähnlich…
      Und hatte eben so eine einschlagen de Wirkung auf mich…
      Sonnengrüße zu dir zurück

  6. finbarsgift sagt:

    Ich bin dann wohl (leider) wieder mal der einzige hier, der seine Musik schon sehr lange kennt, und auch Platten von ihm hat…

    Gidon Kremer hat sich ja sehr für ihn eingesetzt und so oft wie möglich Werke von Pärt auch live aufgeführt…

    Besonders mag ich neben Spiegel im Spiegel auch noch Fratres und Tabula Rasa sehr…

    Musikalische Frühlingsgrüße
    vom Lu

    • karfunkelfee sagt:

      Lieber Lu, warum sagst Du denn leider?
      Doch höchstens, weil du uns unwissende bemitleidet, weil du diese schöne Musik schon viel länger kennst und genießen konntest. Ist es das? Dann verstehe ich dein leider nämlich. Andernfalls könnte ich dagegenhalten, dass es für mich immer wieder ein schönes Glück ist, etwas Neues zu entdecken. Weil ich mich dabei unwillkürlich Frage, wie viel Schönes es wohl noch gibt, das ich noch nicht kenne. Also Mut zur Bildungslücke. Wege finden, sie zu schließen.
      Herzlichen Dank auch für deine Tipps.
      Ich bin Ihnen direkt gefolgt und muss sagen, dass ich neben Spiegel im Spiegel auch noch Fratres und Tabula Rasa sehr mag.
      Also mal Dank an Dich.
      Samstags Grüße von der Fee ✨

  7. Silbia sagt:

    Ich kenne diese Stück seit einiger Zeit (nach einem Hinweis auf den Komponisten) und muss sagen, es ist für mich sehr dem Canon in D von Pachelbel nachempfunden. Beide sind für mich wunderschön!

    Beste Grüße aus der lauschenden Silbenkemenate,
    Silbia

    • karfunkelfee sagt:

      Echt? An Pachelbel erinnert es Dich also, Das ist aber interessant, an den habe ich noch gar nicht dabei gedacht. Vielmehr dass es etwas war, was ich auf diese Weise noch nie zuvor hörte, insofern erschien es mir schon einzigartig. Doch ich werde mir Pachelbel anhören und versuchen herauszufinden, wo du die Ähnlichkeiten entdeckst. Das Neue baut auf dem Alten auf. Es fasziniert mich immer wieder, wenn ich in Kunst Verweise auf das Werk oder den Stil oder Einfluss anderer Künstler entdecke. Die stattgefundene Entwicklung resümiere. Lauscheroffene Grüße aus dem kalten Teuto✨

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