Harold Budd – L’Enfant perdu

Mit liebem Dank an einen Freund, der mir diese Musik empfahl. Mir fiel das Adjektiv ‚zauberhaft‘ dazu ein.

Noch ein herzlicher und lieber Dank an die Freundin K., der ich einen unvergesslichen Tag in der Oase verdanke.

5 thoughts on “Harold Budd – L’Enfant perdu

  1. Clara HH sagt:

    Gut, dass ich dich schon „phonte“, dann …

  2. Flowermaid sagt:

    … das innere Kind ist immer noch da und diese Musik lässt es tanzen und träumen…

  3. Ich hinterlege hier ein gehauchtes Hach, das auf den Zupftönen der Mandola gen Knapp nachschwingt und gleich dem betörenden Duft der sich hingebenden Hyazinthe in die ewige Erinnerung zerfließt…

    Schön, daß Du dabei warst, meine Liebe. Es klingt nach.
    Wohlseufzend, Deine Käthe.

    • karfunkelfee sagt:

      Meine Liebe, wenn Du die beiden Künstler von Mariposa treffen solltest, würde ich mich sehr freuen, wenn du ihnen liebe Grüße ausrichten könntest. Auch die Drehleier faszinierte mich und die edle Gitarre mit den fantastischen Inlay-Arbeiten. Die Instrumente waren wunderschön, genauso wie die mittelalterliche Musik, katalanisch, bretonisch, normannisch, alte italienische Dialekte oder das alte türkische Volkslied, das ich nach wenigen Tönen gleich wiedererkannte…Mariposa hat auch mich verschmetterlingdingst mit dem Zauber der Musik und aber vor allem auch der der Hingabe, mit der die beiden Künstler den alten Liedern Leben einhauchten, als sei Zeit zeitlos und der Sprung durch die Jahrhunderte ein Froschhüpper.
      Deine Hyazinthe ist natürlich der dufttechnische Oberknaller. Sinnevernebelnd parfümierte sie bei jedem Gang an ihr vorbei mein eh schon völlig verromantisiertes Herz bis zum ergebenen Kniefall vor Ihro durchlauchtigsten Blumenschönheit. Es war ein herrlicher Tag mit, bei Dir oder Euch und vor allem aber auch an diesem Deinen Zauberort, dem blühenden Hinterhof.
      Der ganze Tag eine einzige stressfreie Zone, musikalisch untermalt.
      Meine Seele baumelt immer noch, verträumt auf einer Mandola herumzupfend in Minnegesängen heil- und rettungslos verloren (wie schön!) und andauernd muss ich sie aus dem Baumelmodus wieder herausholen.
      Ja, es klingt nach…
      Liebe herzliche Grüße von der jenseitigen (eher sandigen und kargen) Bergseite in Dein lieppliches blühendes Lipperlandien…😍✨

      • Du beschreibst Deinen Schwebezustand als den meinen, den ich just versuchte in Silben zu bannen, liebste Karfunkelige.

        Mit den Barden telephonierte ich bereits, es wird eine abendliche Wiederholung geben, haaaaaach…

        Müdglückliche Grüße, die Deine, regenherbeisehnend.

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