Jera -Von Gefährten und dudelnden Sackpfeifen

Jahre jähren sich an bestimmten Tagen in mittelalterlicher Zeit, besinnt sich die mittelalterliche Fee. An Jera,sagen die alten Runen, wird das Gewesene geehrt und der Tag gefeiert. Also los. Die Gewandungen dem Tag anpassen, das Grünseidene bleibt schwergeherzt bedauerlicherweise am Schrank hängen, Sommer ist anderswo in Deutschland. In den Teutobergen fröstelt es fürnehm kühl bei siebzehn Grad. Dann also mittelalterlicher Zwiebellook. Fürs krachledern bedirndelte und hochbeduttete Fräulein Tochter packe ich eine Nylons mehr ein, falls die nackten Beinchen frieren. Abends wird es kalt und in dem Alter in dem sich das Fräulein befindet, muckt es gegen jeden guten Rat auf. Nun, sie beehrt mich mit ihrer erlauchtigsten Gesellschaft, das ist allerhand. Die Pubertät und der Papst haben nämlich nicht nur den Anfangsbuchstaben, sondern auch die Oberhoheit und das Gewähren der Gnade von Audienzen gemeinsam. Das Fest riecht wie immer und das Fräulein zickt wie vorjahrs vor dem Spießbratengeruch. Ich fühle mich allerdings auch leicht konserviert vom Rauche des Schweins, oder was immer da auch am Spieß eher schwärzlich vor sich hin raucht und qualmt. Ich pack mir mein Blondie am Kragen und zerre das zeternde Miniweib vom Schauplatz der Fresslust.

Dann kaufe ich uns drei Seelen. Knusprig und lecker. Schmecken allen kleinen und großen Teufeln gut. Ich erfuhr, dass die kleinen Dinkelweißbrote aus dem Oberschwäbischen stammen und den Toten als Opferbrote auf die Gräber gegeben werden, um sie milde und versöhnlich zu stimmen für ein gutes nächstes Erntejahr. Die Seelen sind noch warm und duften himmlisch. Das Fräulein und ich zupfen verschmust an den sesambestückten Krusten herum, da kracht es über uns gewaltig und der Himmel kommt nieder mit einer Regensturzgeburt, dass sämtliche Zelte wackeln. Ich versuche, meine Freundin zu finden in dem Gewühl. Der schachgelehrte Begleiter und Frau Tochter inspizieren dieweil einen Teestand mit bedenklich regengefülltem Vordach. Doch im Pavillon ist noch Platz und im Nu sind wir wieder allesamt mittendrin in einer der Geschichten und Begegnungen des Lebens. Das Pärchen vom Teestand lädt uns großherzig ein Platz zu nehmen um den runden kleinen Teetisch, ein junges Pärchen gesellt sich auch noch zu uns. Als wir alle mit dampfenden Teebechern beglückt zusammenklucken, kommt das Gespräch schnell in Gang: Wie beim vorigen Sparrenburgfest beinah das ganze Teezelt abgehoben hätte! Wie der Wind durch die Zeltgasse jagte und der faustgroße Hagel waagerecht im tobenden Gewittersturm flog! Eine echte Abenteuergeschichte, ich bin selig, meine Tochter lauscht ebenfalls hingegeben mit aufgerissenen Augen. Draußen weht es allerdings inzwischen auch nicht schlecht. Alles mögliche an Themen kommt auf den Tisch und eine Menge Sympathie schwingt zwischendrin und mittendurch während draußen Menschen und Zelte vorbeifliegen, das Karussell abhebt und auf dem Bergfried landet, die Burg versinkt in Schlammassen und in Windeseile wieder aufgebaut wird, damit die in den verschütteten Kasematten gefangenen Touristen schnell wieder ans Tageslicht kommen. Derart gefühlt tobt sich das Unwetter vor dem Pavillon aus und ich denke an die Freundin, funk sie gedanklich an und hoffe, dass sie irgendwo mit ihrem Gefährten trocken und sicher untersteht während ihr die Ohren von meinen Funksignalen klingeln. Kein Gedanke daran, dass sie mir vielleicht auch eine SMS schreiben könnte. Nein, aber sie doch nicht! Sie sagte mit fester Stimme am Telefon, sie wolle ihr Handy auf gar keinen Fall nicht mitnehmen. So etwas respektiere ich natürlich. Manchmal so sehr, dass ich dabei überhaupt kein bisschen berücksichtige, dass Menschen ihre Meinungen manchmal ändern wie sich das Wetter ändert und sie wiederum mich Handy-Ständig-Checkende und Manchmal-Orientierungslose zu gut kennt und sicherheitshalber dann doch ihre Ohrgurke einsteckte und mir kurz vor dem Unwetter mitteilte, wo ich sie finden könne.

Ich will zum Burghof hoch, noch bevor ich weiß, dass sie überhaupt dort ist und mir geschrieben hat, mein Instinkt führt mich also richtig, ich befinde  mich schon mit Volldampf auf ihrem Kurs, auch ohne mein Handy, denn ich bin doch schließlich eine Fee! Gedankenlesen ist mein Leichtestes, denke ich, während ich verbissen und hustend durch den Matsch burghofaufwärts torkele, die beiden anderen hinter mir herstapfend. Gummistiefelfest, denke ich weiter, sie ist längst weg und ich hab Recht, denn auf dem Burghof ist sie natürlich längst nicht mehr. Wir nutzen die Gunst der Stunde um unseren Tee an ein Örtchen wegzubringen. Es fisselt fast gar nicht mehr, dann reißt der Himmel auf und mir kommen die Gesellen von Tanzwut in den übermütigen Sinn, weil ich irgendwo einen Dudelsack herumpfeifen höre, doch er klingt noch ein klein wenig mickrig, der hohe Ton verseufzt im herumwabernden Holzfeuerrauch. Wir bleiben, obwohl der dudelnde Sack lockt, an einem Knopfstand hängen, dessen beide Betreiber sehr ungewöhnliche Knöpfe und fantastische Ideen zur Verwendung der Knöpfe anbieten. Die Herrin der Knöpfe ist eine geborene Geschichtenerzählerin und sie nimmt uns nach nur wenigen Worten ein Stück weit mit in ein nadelgefädeltes Abenteuer, wie man ungewöhnliche Knöpfe entdeckt und wo vor allem! Ich hätte ihr gern ein Knopf-Haargummi oder ein Armband abgekauft. Ich bin doch so verliebt in Knöpfe, vor allem geschichtsträchtige und eigenartige! Doch ich muss mit meinem Budget sehr sparsam sein, es reicht nur für Verpflegung. Mein Fräulein Tochter geht mit dieser Tatsache trotz der Reize des Jahrmarktes außerordentlich verständnisvoll und erwachsen um. Sie freut sich mit mir hier zu sein, in einer anderen Welt als der sonstigen und staunt genauso wie ich über prächtig-bunte Gewandungen, trinkt sich satt an prunkvollem Samt und Seide. Als wir den Platz vor der Bühne von Tanzwut erreichen, lästert sie schlimm über Sackpfeifen im Allgemeinen und Dudelsackpfeifen im Besonderen und versucht, den Dudelsackspielern von Tanzwut erst einmal zu entkommen durch stichhaltige Argumentationen gegen Dudelsackmusik und ihre Nebenwirkungen. Ich nehme ihre Argumente zur Kenntnis und stelle mich aufrecht und hüftenschwingend ihr gegenüber taubtot. Gelangweilt und blitzschnell umgeschwenkt auf neuen Kurs, der sich in latent rebellierender Ergebenheit probiert, versucht sie dem Dudelsackpfeifer sogar unter den Lendenschurz zu kucken! Als sie feststellt, dass er unter dem Ding ein knappes Höschen trägt, ist sie höchstlichst empört und sagt, der Typ habe ja gar keine Eier in der Hose. Daraus entspinnt sich ein Disput zwischen mir und ihr, den ich hier lieber mal nicht wörtlich wiedergebe. Er läuft jedenfalls darauf hinaus, dass ich ihr Unkenntnis der Sachlage unterstelle, darüber hinaus sei das mit den Eiern pure Spekulation und würde im Allgemeinen völlig überbewertet. Außerdem sei diese Bezeichnung männlicher Testikel sexistisch, beleidigend und diskriminierend, schließe ich leicht atemlos und ringe dabei mit einen besonders fiesen Hustenanfall.

In diesem durchaus dramatischen Moment, fühle ich mich von hinten und seitwärts vertraut umärmelt und da steht meine Freundin als sei das völlig normal und schon unheimlich lange so. Ich bin etwas verblüfft und umhalse sie ohne großen Federlesens. Dann zappeln wir eine ganze Weile ordentlich herum. Ach, tut das gut. Leider komme ich für die Tanzwut-Jungs eine halbe Stunde zu spät. Ansonsten könnte ich mich durchaus in einen leichten Rausch tanzen. Was aber für meinen hartnäckigen Husten abträglich wäre. Alles kommt wie es kommen muss, freut sich blind dieses alte Zufallsding in meinem Kopf wie ein Kind. Der Gefährte der Freundin wird gedrückt und sein verwegener Style ausgiebig bestaunt und bewundert. Noch begleitet wird die Freundin von einer zarten jungen Frau, einer anderen Freundin. Auch so ein ziemlich sehr besonderer Mensch, jedenfalls wenn ich meinem ersten Eindruck und Gefühl trauen darf. Ich schaue immer wieder zu den bunten Wolken hoch. Sie beginnen ins Abendrot zu leuchten und mir gelingt ein Bild der von der Sonne bestrahlten Stadt vor dem Hintergrund der dunkelblauen Wolkenmassen mit den beiden grüngold leuchtenden Türmen der Neustädter Marienkirche. Die Zeit wird angefüllt mit Lachen, mit guten Gesprächen, Essen und Trinken bis wir alle satt und zufrieden sind, nach Hause wollen. Das Wetter war wieder so seltsam, genau wie letztes Jahr. Eher kühl, doch zwischendrin auch warm, Regen und auch Sonne, von allem etwas dabei. Vielleicht muss das so sein, wenn Momente wirklich magisch sein sollen. Dann muss alles dabei sein, die Zutaten, die Zeit und alle Elemente müssen harmonieren. Kurz bevor die Sonne untergeht, mache ich noch eine Aufnahme der Gefährten und dem krachledernen Fräulein Tochter, meiner Prinzessin Knallerbse. Um die Gruppe herum zeichnet sich ein Regenbogen ab, als seien sie beschützt in einem Seifenblasentropfen in der Zeit.

Zuhause sitze ich noch ein wenig mit meiner Tochter zusammen. Der Hühnergott, den sie zum Geburtstag und überhaupt geschenkt bekommen hat von der Freundin, hängt an einem Lederband um ihren Hals. Ich denke, dass sie ihn gut brauchen kann in dieser kommenden Zeit, in der sie die Schwelle ihrer Kindheit endgültig überschreitet und ins Erwachsensein eintritt. Niemand kann ihr durch diese Zeit des ersten wirklich großen Abschiednehmens von einem Lebensabschnitt helfen. Sie ist tatsächlich voller Trauer und schwankt zwischen Kindseinbleiben und Erwachsenseinwollen wie ein Wackelaugust hin und her. Das macht sie hoch reizbar. Ich selbst erinnere diese Zeit als eine insgesamt schmerzvolle. Dreizehn. Was für ein Alter, es passt zu der Zahl, denn es ist ein Alter der Veränderung, der Transformation wie eine Häutung und Initiation zwischen Fisch und Fleisch. Die Freundin hat selbst keine Kinder, doch versteht und fühlt sie sehr genau, was ein Kind zerreißt, das an der Schwelle steht. Auch um sie zu treffen und zu sehen, zu drücken und zu umarmen, kam mein Fräulein Tochter mit auf das Fest, obwohl sie das Gedudel und Gepfeife wie sie sagt, kaum an den Ohren aushalten kann und Spießbraten echt zum Kotzen findet. Einmal im Jahr entführen wir uns an diesen mittelalterlichen Ort und denken schaudernd an die Zeiten, als Waschen nicht selbstverständlich war und die Kleider bunt und prächtig weithin leuchteten. Als keine Religion oder eine andere Meinung als andere zu haben, Klugefrauseinwollen, Kräuterwissen oder rote Haare sein eigen zu nennen tödliche Folgen haben konnte und bunte Jahrmärkte vor den Städten das Leben auch mit Autodafés und Hinrichtungen zur Erbauung und Unterhaltung ihrer Bürger feierten. Das Sparrenburgfest verzichtet zum Glück auf derley blutiges Spectaculum. Ich könnte mir keinen schöneren Ort vorstellen um einen lieb gewonnenen Menschen zu treffen und mit ihm zusammen ein Jera zu feiern wie die nordischen Asen das sicherlich ebenfalls tun würden. Odins Weisheit sei Dank oder so ähnlich, grüßt höflich die Fee nordwärts mit flatterndem Seidentütü und lupft fürnehm die Spitze, dabei in einen perfekten Hofknicks versinkend.

Abends auf dem Balkon im Bambusgeraschel unter dem heute unter Wolken nicht stattfindenden Mond höre ich die Stimmen der jungen Familie in der Wohnwabe neben mir.
Der junge Mann mit den roten Haaren auf dem Balkon nebenan sagt gerade herzlich „Ey, du alte Heulsuse!“ zu jemandem. Ich grinse und fühle mich ertappt.

——

17 thoughts on “Jera -Von Gefährten und dudelnden Sackpfeifen

  1. bruni8wortbehagen sagt:

    *lach*, und so habe ich Fees und Töchterleins mittelalterlichen Marktbesuch miterlebt, mitfühlend, mich mitfreuend und mit großem Verständnis für Töchterlein, ja, ja, auch für die FrauMamaFee und nun erkläre mir um Odins Willen, was bloß ein Hühnergott ist.
    Ich kenne keinen, nur den Hahn auf dem Mist und das ist ein anderer Hühnergeselle🙂, als der, den Du meinst, liebe Fee

    Liebe Grüße von Bruni

    • karfunkelfee sagt:

      Liebe Poesiefreundin…Ein Hühnergott ist ein Stein mit einem auf natürliche Weise entstandenen Loch in der Mitte. Hühnergötter finden sich an der Ostsee, an der Nordsee, meistens sind es schwarz-weiß gemaserte Steine, die weißen Adern könnten Kreideeinschlüsse sein. Kennst du die Kikimora? Sie ist ein weiblicher (wieder mal typisch) Poltergeist und in slawischem Sagengut beheimatet, ähnlich der Hexe Baba Jaga. Der Hühnergott soll vor dem Herumgepoltere der Kikimora, jenem polterigen Hausgeist, beschützend und abwehrend wirken. Meine Tochter berichtete mir leidgeplagt, dass sie scheinbar körperlose Schritte und Stimmen in der Nacht hören würde. Aus dem wohlig-schaurigen Gruselalter ist sie nämlich noch nicht raus. Ich sagte ihr, dass gegen dämonisches Gesockse und höllische Lumpsäcke ein Amulett oder Zauber prima helfen würde. Bereits am nächsten Tag kam der Hühnergott zu ihr. Reiner Zufall natürlich mal wieder, oder…? Oder gibt es gar keine Zufälle?
      Du mit Deinem Nachfragen erinnerst mich daran, dem Fräulein Tochter von Kikimora zu erzählen und das diese nun schon mal gar keine Chance mehr hat, herumpoltern zu können. Ich erzähle ihr nicht, dass auch ich einen Hühnergott, von einem echten Zauberer geschenkt, mein stolzeigen nenne. ☺️
      Ganz liebe Grüße zu Dir✨

      • bruni8wortbehagen sagt:

        Lach,Kokimora kannte ich auch noch nicht.
        Aber baba jaga kenne ich 😊
        Und von tsukiko lese ich im Moment.
        Aber das ist eine sehr andre Geschichte ☺

  2. Ey, Du alte Herzensfreundin, jetzt hast mich beim Augenwassern ertappt!

    Schön, das alles und überhaupt. Einen besseren Rückblick gibt es nicht. Und sage der Süßbedutteten, der hühnergöttische Zauber will verdient sein. Sonst schmollt der nämlich gleich seinem Besitzer und macht dicht.

    Umarmungsstarksanfte Grüße gen Knapp, Deine Käthe, bisher unbeauftragt auch von den anderen Regenbogengefährten grüßend und natürlich zugetan.

    • karfunkelfee sagt:

      Solch Augenwassern wie Deines klingt allzeit gut, das spült die Tränenkanäle mal wieder so richtig durch und salzt das Leben nach Herzenslust. Hauptsache, Dein Grünpupilliges verschwimmt nicht die Linse, also immer schön hinsetzen wenn wo was augenwassern will. Herzhaftes Schniefen ist sowohl dabei erlaubt als auch erwünscht, denn nur Glücksdrachen schniefen noch etwas schöner als die Glückseligen.
      Die Pubertäterin ist immer noch auf der Flucht vor mir und meinen strengen Konsequenzen aufgrund unbestreit- und diskutierbarer Faktenlage, doch ich werde sie warnen vor ihrer Unbedachtheit einen Hühnergott zu verärgern. Ich weiß nicht, was für connections zur Baba Jaga bestehen und die fräße mein unbelehrbares Fräulein glatt zum Frühstück! Herzliche Grüße zu allen Regenbogengefährten, es ist aber auch wirklich ein Zauberbild…
      Zugeneigt, nun weiter vor sich hinwurschtelnd, Deine Karfunkelige✨

  3. Flowermaid sagt:

    … die ‚Red Hot Chillipipers‘ empfehle als Hormontransfusion…

  4. Clara HH sagt:

    Wie schön, liebe Fee, ein Tag mit so viel Erlebnissen, lieben Menschen, Wetter und Überraschungen – es hätte nicht besser sein können.
    Ich glaube, die Menschen im Mittelalter hatten es nicht leicht, aber die hatten nicht so viel Politik.
    Einen ganz lieben Gruß von Clara

    • karfunkelfee sagt:

      …aaach…was ist denn aber Politik? Sie findet doch auch unter Menschen statt, in Beziehungen? Das ist auch Politik, oder…? Die Menschen im Mittelalter hatten über ihrer Arbeit weniger Zeit zum Nachdenken. Zeit zum Nachdenken hatten die Ärmsten und die Reichsten und die Ärmsten mussten jeden Tag über das Überleben des kommenden Tages nachdenken – mit leerem Magen…
      Darum bin ich schon ganz glücklich, dass ich zum Beispiel liebe Freunde treffen und sehen kann. Schöne Zeit erlebe. Man muss sie sich immer wieder suchen zwischen all der dummen Politik der Umstands- und Sachzwänge…die kleinen inbetweens…die Zeitfensterchen…die Möglichkeiten. Ja, das war ein sehr schöner Tag. Ganz liebe Grüße zu Dir✨

  5. Ulli sagt:

    Liebe Fee!
    Was für eine wunderbare Geschichte du uns hier erzählst. Hab herzlichen Dank.
    Wenn alles gut geht, wird es im nächsten jahr im Wendland einen „WALKaWAY geben. Das ist ein Ritual für die frischen Jugendlichen, um ihre Kindheit in Würde loszulassen und sich mit ihrem Neu anzufreunden. Falls du/deine Tochter Interesse habt, gerne mehr auf anderen Kanälen!
    herzliche Grüsse
    Ulli

    • karfunkelfee sagt:

      Sehr gern Ulli. Ob es hier in unserer Nähe wohl auch so etwas gibt? Ich höre mich mal um, danke für den tollen Tipp! Letztlich muss jedes Kind lernen auf seine Weise die Kindheit los zu lassen. Doch solche ‚Initiationsrituale‘ sind sehr gut geeignet um auf das Kommende vorzubereiten…
      Ich werde sie fragen, Ulli…☺️
      Herzliche Grüße zurück
      von Stefanie ✨

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