Ihr Schatten

Triff mich heute um Vier oben auf der Kuppe, schreibt sie, Du kennst ja unsere Stelle.
Ich erscheine also pünktlich wie ein Maurer zum verabredeten Zeitpunkt, bin etwas außer Atem, bin stramm den Berg hoch gelaufen. Es ist kalt und meine Ohren frieren. Oben auf der Kuppe glitzert es eiskristallen. Die Gräser knistern.
Sie lehnt lässig an der alten Buche. Ihre Beine stecken in engen schwarzen Röhren, schwarzer Rollkragenpullover, grüne Jacke. Hinter ihrem breiten offenen Lächeln tanzt der Zopf. Sie hüpft von einem Bein aufs andere.
Mensch, ist das kalt!, lacht sie. Dieses Lachen, das in ihr manchmal schnell aufsteigt und dann übermütig aus ihr herausschießt wie ein Geysir.

Komm schon! Sie zieht mich ungeduldig an der Hand auf den Hermannsweg.
Ist zwar kein Königsweg, doch immerhin schon mal der Hermannsweg, philosophiert sie mitten in einen gleißenden Eisschauer hinein, der von einem Baum auf uns herabregnet. Achtung! ruft sie und springt geistesgegenwärtig beiseite, zieht mich mit sich mit, als einen Moment später ein langer gefrorener Tannen-Zapfen in einem weiteren heftigen Eissplitterregen vom Baum segelt. Laut schimpfend fliegt die Elster auf.
Na, Entschuldigung Frau Elster, das tut man aber nicht! Harmlose Wanderer abwerfen! kommentiert sie den theatralischen Abgang und zieht die Augenbrauen hoch.

Wir laufen weiter, mir ist warm. Sozusagen knudelwarm. Das würde sie sagen. Knudeln ist eines ihrer Lieblingsworte.
Ich trau mich das einfach nicht, ich hab Angst! flüstere ich und hoffe, sie hört mich nicht.
Völlig vergebens, denn sie hört wie ein Luchs. Sie sagt immer, das käme, weil sie etwas kurzsichtig sei. Dafür seien ihre Nase und ihre Ohren um so besser entwickelt. Sie wackelte überzeugend mit den Ohren als sie das sagte. Sie ist und bleibt eine Clownin.
Ich weiß doch, dass du Angst hast, flüstert sie nun zurück. Das brauchst du auch nicht zu flüstern, denn der Wald hat Ohren und Augen wie du weißt.
Ich schäme mich aber, erkläre ich etwas hilflos warum ich flüstere. Meine Worte fühlen sich warm in meinem Mund an und kalt als sie draußen sind.
Du bist ein Weichei und eine bekennende Warmduscherin mit affinitiver Neigung zu extremen Kaltreizen, flüstert sie grinsend zurück und packt meine Hand fester.
Aua, Pippi! rufe ich empört so leise ich kann in den Wald. Nenn mich gefälligst nicht Pippi! schnauzt sie freundlich zurück, sonst sage ich Madame Fifi zu dir und meine damit Christoph Eichhorn!Rosa Wattebäuschchen!
Ich spüre wie ihr Lachen in mir aufsteigen will. Es glitzert und schäumt silbern in mir wie schneegefüllte Krüge. Es ist eine flitzrige Elritze, die durch meine siechsten dunkelsten Gründe schießt.
Jaja, die alte dumme Angst…
Sie ist stehengeblieben. Ihre Hand in meiner.
Die Angst gehört zum Leben dazu, die Angst ist der Wächter des Lebens, der Mut der Rebell des Todes, Bewegung und Kraft sind die Nahrung der Seele und des Körpers. Unser Streben richtet sich aus auf Kraftfindung und den Erhalt der Gesundheit. Es ist also total einfach. Du musst nur noch mehr Sport treiben und zur Entspannung in die Sauna, meine Liebste.

Ich ächze und fühle mich auf einen Schlag wie knapp hinter dem Mindesthaltbarkeitsdatum angekommen. Ein Gefühl wie auf Eis zu liegen. Muss ich demnächst den Sommer fürchten weil ich mich „erhalten“ muss? Oh, oh. Nun wird sie wieder so entsetzlich prosaisch oberlehrerhaft. Es ist manchmal schwierig mit ihr. Sie will etwas sagen, etwas, das tröstet oder konstruktiv wirkt und das dabei sogar noch einen Kurs vorschlägt. Sie nennt das „Navigieren nach Sternen“, ich nenne es „High Expectations“ und habe ihr oft genug schon Charles Dickens zu lesen nahegelegt. Was sie inzwischen auch befriedigend erledigt hat. Wir diskutierten anschließend stundenlang über das Buch und sie behauptete allen Ernstes, sie hätte mit dem Geld alles völlig anders gemacht und meinte, Dickens habe einen starken Hang zur Melancholie gehabt. Woraufhin ich ihr eines Weihnachtens seine Weihnachtserzählung schenkte. Ich weiß, dass sie immer noch in die Figur von Ebenezer Scrooge verliebt ist.
So ein wundervoller alter Hagestolz und Niggelsack! Schwärmt sie ab und zu von ihm.

Der Frost glüht auf meinen Wangen, bestimmt sind sie schon knallrot von der kalten Luft. Ich ziehe meinen Schal enger und beobachte sie von der Seite. Wie sie dasteht und über das Land schaut. Der Ausdruck in ihrem Gesicht ist entspannt, gelöst und frei. Wir haben beide unseren Streifen Leben hinter uns gebracht. Wir sind gemeinsam gealtert, diese wilde und ungestüme Fuchsfrau und ich. Das Leben, so könnte man sagen, hat uns zusammengeschweißt bis wir wie Puzzleteile ineinander griffen. Allmählich wird mir kalt. Ich sage ihr das.
Ach, du alte Frostbeule nun wieder! Willst du schon gehen?, lamentiert sie und rollt ihren Zopf um die Finger wie sie es immer macht wenn sie nachdenkt.
Du, ich muss noch was tun und arbeiten, laviere ich geschickt um ihre kantige Art herum und zähle ihr schnell meine noch zu erledigenden Arbeiten auf. Für gute Argumente ist sie stets offen.
Schon klar, antwortet sie also etwas missmutig und nur leicht verärgert.
Die Zeit, die Zeit rennt. Ich habe ja selbst keine. Wir beide im selben verrückten Film, Liebste, was?
Dann verabreden wir uns eben für morgen. Einmal am Tag muss das schon sein, erinnert sie mich an unser Band.
Im Café zum Cappu mit Milchschaum und Zimtmandelmakrönchen, was meinst? Los, sag was und halte keine Maulaffen feil! ruft sie vergnügt und strahlt schon wieder auf tausend Watt mindestens, in genießerischer Vorfreude die Augen gen Himmel verdrehend.
Ich spüre wieder ihren Fluss, ihren Antrieb, diese menschliche Lebensenergie. Wie etwas Tierisches, etwas Animalisches. Sie sprudelt in ihr, sie überträgt sie auf mich wie Prickelbrause.
Danke für dein Verständnis für meine wenige Zeit, flüstere ich ihr leise zu und wärme mich an ihrem Körper, drücke mich an sie heran so eng es irgendwie geht. Manchmal ist nur noch sie imstande, mein inneres Frieren und Frösteln abzustellen.
Ich setze nach: Du stellst an mich keine Ansprüche, keine Erwartungen, und du lässt mich stets so frei wie ich das brauche um dir nahe sein zu können…

Sie sieht mich an. Ihre Augen sind klar, ihr Blick hält meinem beklommenen und unsteten Ausdruck ruhig stand.
Weil du verlässlich bist, antwortet sie mir schließlich mit ebenso leiser Stimme.
Weil du gnadenlos ehrlich bleibst in meiner oft verkrampften Unruhe auf der Suche nach irgend einer ausgleichenden Gerechtigkeit und Balance in diesem Leben, in dieser mir manchmal werte-entleert und oberflächlich erscheinenden Welt. Weil du bei mir bleibst wenn alle anderen fort und gegangen sind, bleibst du auch blutleer, habe ich genug Blut für uns beide. Weil du immer selbstverständlich für mich da bist, es ist doch ganz einfach. Denn du bist doch mein Schatten, mein Substanz gewordener Schatten. Wir ernähren uns voneinander: Ich bringe dir mein Leben und du mir dafür die Geborgenheit der Nacht deines warmen Vertrauens, schenkst mir sogar dein Schattenleben. Kennst Du Friedrich Nietzsche: Der Wanderer und sein Schatten? Lies es. Versteh, dass ich dein Vertrauen bin, dein positivster Lebensentwurf. Doch ohne dich könnte ich nicht sein wer und wie ich bin. Indem was ich suche, fängst du mich auf und hinterfragst meine Selbstgerechtigkeiten und Eitelkeiten. Du bist unbestechlich und respektvoll wo ich es nicht bin. Du bist mein Gewissen wenn ich unmoralisch bin. Was wäre ich ohne deine leise Stimme? Ohne deine Zipperlein, deine Bedenken und Zweifel und ohne den Trost deiner Schwäche, in der ich dich stärken darf? Ohne das schöne Gefühl, dich zu beflügeln?

Mittlerweile freue ich mich genauso sehr wie sie auf das morgige Treffen mit ihr. In diesem Gefühl einer Vorfreude läuft es sich gut, die Beine rennen von alleine. Die Luft scheint milder geworden zu sein, in den Bäumen geht kaum Wind. Ich lockere den dicken Schal um meinen Hals und lege meine Ohren frei. Als ich mich umdrehe, ist sie bereits gegangen, so wie sie es immer tut: unauffällig, schnell und ohne groß herum zu mucken. Ohne großes Getue, Palavere und Verabschiedungen höflichst rhetorischer Verrenkungen. Sie ist keine umständliche Bussi-Bussi-Mentalität. Von großen Konversationen hält sie auch nicht besonders viel. Manchmal kann es ganz schön anstrengend mit ihr sein. Sie eintauschen gegen einen anderen Menschen würde ich trotzdem nicht wollen. Vielleicht, weil sie mich so schön mit ihrer Menschlichkeit zu wärmen versteht wie niemand anders sonst.

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40 Kommentare zu “Ihr Schatten

  1. eu51 sagt:

    BOM DIA ACESSE MEU BLOG https://eu51df.wordpress.com/ DESCULPE ME PELO PEDIDO MAS ESTOU DIVULGANDO ELE UM GRANDE ABRAÇO

  2. Art of Arkis sagt:

    Der Schatten (er beschäftigt sich derzeit auch mit mir) 😉 ist unsere Ergänzung zur Ganzheit. Gefällt mit sehr, deine Prosa hierzu. Das Foto inspiriert …

    • karfunkelfee sagt:

      Ja, ich befinde mich im Konflikt. Denke über solche Begriffe wie Annahme nach. Wo ihre Grenzen sind. Es ist etwas Weiches und Formloses, Annahme würde ich so malen wollen wenn ich malen könnte so wie Du. Ich Male gern mit Worten, wie es blogreundin Poeta so schön sagte über die Bildsprache, die so in mir ist als Bildermensch, der ich bin.
      Danke für Deine Worte. Sind schöne und freuen mich✨

      • Art of Arkis sagt:

        das ist durch deine Worte zu spüren …

      • karfunkelfee sagt:

        …ich weiß, dass Du viel zwischenzeilig liest. Die Gabe der scharfen Beobachtung ist eine ganz feine…✨

      • Art of Arkis sagt:

        Nuit ist formlos, neptunisch, auflösender Abgrund, und nichts ist wirklich getrennt voneinander, wenn du dich im Konflikt mit dir selbst befindest, wie lassen sich dann Grenzen feststellen … !? hm möglich, ist natürlich, das ich dich gar nicht wirklich verstanden habe.

      • karfunkelfee sagt:

        Die Grenzen lassen sich nur feststellen wenn ich sie mir selbst gestalte und festlegen kann, wie beweglich sie sein müssen. Stell dir als mein derzeitiges Arbeitsbild eine Hängebrücke über einem verflixt tiefen und schwarzen Abgrund vor. Jedes Teil dieser ollen, schon zigmal geflickten Brücke ist beweglich und ich balanciere auf dem Ding. Ohne Schirm, Charme und mit einer Melone statt einem Kopf. So fühlte sich meiner nämlich gestern. Bisschen Schattentanzen erdet dann sehr gut wieder…

      • Art of Arkis sagt:

        und es hört sich fragil an. wer ist es, der balanciert ?

      • karfunkelfee sagt:

        …ich selbst bin es.
        Ich wankele ab und zu. Letzte Woche musste ich mich entscheiden und las viel Brecht. Er ist ein guter Lehrer für mich, immer wieder. Er zwingt mich auf meinen Prüfstand. Ich ließ also locker und hangele los. Mal sehen was dabei herauskommt. In meinem Arbeitsbild zieht es wie Hechtsuppe und kalt ist es obendrein. Doch ich komme voran und nur das zählt. Drüberkommen und weiterkommen….

  3. karfunkelfee sagt:

    An welcher Stelle suchst du deinen Schatten…?

  4. Art of Arkis sagt:

    ich suche ihn nicht, er wird mir so oder dort bewusst, wo ich und an was ich mich reibe … es ist eine Vereinigung von Gegensätzen, eine kreisen um die Mitte, ein Zusammenkommen auf der Lichtung, der Leere, der Gelassenheit, in Voraussetzung von Aufmerksamkeit …

    • karfunkelfee sagt:

      …sehr schön wie Du das beschreibst, klingt mir vertraut…

      • Art of Arkis sagt:

        dort wo wir unseren Schatten im Gegenüber stellvertretend bekämpfen, nicht wahrhaben wollen als etwas in uns selbst, es ablehnen, verleugnen, unser „Licht unter den Scheffel stellen““ … u.s.w. hat er das größte Potential. Ja, das ist sogar sehr vertraut …

      • karfunkelfee sagt:

        Ich versuche den Schatten als Freund zu betrachten. Es ist kein einfacher Freund, oft unliebenswürdig und verzogen in seinem Wesen. Doch ich akzeptiere ihn als Teil von mir. Untrennbar verbunden. Also ist es gut, mit meinem Schatten, so dunkel er auch sei, friedlich zu sein. Diskutieren lernt sich gut mit einem gern Recht behaltenden Schatten. Mit Humor und Phantasie lässt sich gut begegnen…

      • Art of Arkis sagt:

        so hat jeder seinen Weise sich und einem anderen Menschen näher zu kommen oder gar zu lieben in diesem „Raum“, der durch die Begegnung entsteht … ein heiliger Boden 😉 quasi

      • karfunkelfee sagt:

        Genau so ist es: heiliger Boden!
        Darum klettere ich gern mit meinem Schatten auf den Berg vor meiner Nase. Wir sind gleich und einer kennt den anderen von Jahr zu Jahr besser und somit auch näher. Das Licht braucht seinen schön schattigen (manchmal schachtig tuenden) Schatten…☺️

      • Art of Arkis sagt:

        klingt geil! erinnert mich an den Highlander … nur nicht den Kopf verlieren, letzten Endes kann es nur einen (Vereinten) geben. ;)))

      • karfunkelfee sagt:

        Highlander ist toll. Ich mag diesen Heldenstoff sehr. Die starken Bilder dieses Films lassen mich nie ganz los. Auch seine Aussage nicht und die kam anders bei mir an als Connor McLeods Einzigartigkeit dank der oben behaltenen Rübe. Sean Connery war herrlich! Es ging eher um den Wunsch nicht mehr dauernd seine liebsten Menschen altern und sterben zu sehen, sondern von der Unsterblichkeit vielmehr befreit zu sein als höchsten Lohn, der winken kann. Nicht zu vergessen die Fruchtbarkeit! Insofern mutig, als dass der Film die Evolution über Unsterblichkeit stellt. Das macht den Film echt unsterblich für mich. Kurgan ist in dem Streifen so herrlich böse und völlig skrupellos, dass er gleich meine klischeeverliebte Schwarzweißsympathie für sich einheimste.☺️

      • karfunkelfee sagt:

        …es ist das Prinzip des Gegensatzes…ich finde es anziehend…🤗

      • Art of Arkis sagt:

        schon bei Platon finden wir die Sehnsucht der beiden Kugelhälften zueinander …. eine Sphärenwelt mit Atmosphäre …

      • karfunkelfee sagt:

        Oh ja Platon!
        Im Augenblick arbeite ich auch viel spirituell. Gut fürs Gehirn und schwere gehaltvolle Lektüre, bebildert vom Herrn Giger und den Text spricht Akron. Das ist Schattenarbeit. Muss ich mich sehr konzentrieren. Diese beiden Magier sind anstrengend und düster wie eine Pyramidenexpedition oder Höhlentauchen.
        Aber sie helfen mir sehr.
        Platon war auch hauptberuflich Magier. Und dann erst Filosof…:-)

      • Art of Arkis sagt:

        das ist interessant, ja Akron, den ich raltv. gut persönlich kenne, ist eine scharfsinniger Magierphilosoph und Schatten-Magier. Akron, das ist ein kleines und auch spezielles Kapitel meines Lebens. Ebenso, Hans Rüdi Giger, mit dem ich ebfl. bekannt und befreundet war … schon sehr lange seit den späten 7o ern … Ja Akron ist starker Tobak, wie immer gilt auch hier eine gewisse Dosis Skepsis auf Seiten des Lesers. Bin nicht immer Daccord mit seinen, sicherlich sehr intrsnt. Interpretationen. Und Akron ist nicht mehr derselbe, seit seinem schweren Unfall.

      • karfunkelfee sagt:

        Das ist ja toll was Du da erzählst!
        Faszinierende Menschen, diese beiden Künstler!
        Sie haben mir schon oft weitergeholfen und nein, ich ziehe mir auch wie aus allen Spiritualitäten das Wissen, das mir helfen kann und ziehe anderes in Zweifel.
        Sie begleiten mich nun seit acht Jahren. In kritischen Phasen sind sie ein kritischer Blick in die Innenwelt und ich kann mit dieser Art von Schattenmagie sehr gut arbeiten.
        Irgendwie ahnte ich, dass Du mit den Namen der beiden Herren etwas anfangen kannst. Darum warf ich sie in den Raum. Und siehe da, wie schön, mein Instinkt informierte mich richtig!👌✨

      • Art of Arkis sagt:

        es liegt zeitlich, geografisch als auch im geistig symbolischen Sinn nahe. hm ein current oder auch Feld ;)) wir sind Geschwister im Geiste …

      • karfunkelfee sagt:

        …kommt ähnlich bei mir an…
        als frequenzgleiche
        ein sehr gutes gefühl!
        Erzeugt schönen reinen tiefen Klarklang✨

      • Art of Arkis sagt:

        *unsterbliche* 😉

      • karfunkelfee sagt:

        Hat was!
        Offener Geist
        Schöne Meditation
        Ich will das schöne ernste Kind zum Lachen bringen.
        Mal mit drei Augen versuchen und mit dem in der Mitte zwinkern.

      • Art of Arkis sagt:

        Klang klinge
        long
        dein klang

      • karfunkelfee sagt:

        Lang lingelong
        dein Gesang

    • karfunkelfee sagt:

      Ich kannte bislang nur die Meditation mit dem Kind.
      Da kamen schon die dollsten Dialoge bei heraus.
      Doch das Wort selbst, das an Atem erinnert, wie auch Fatum, der Geist, der Nebel, die Fata und die Fada-Fee…

      Brahman, der Bewahrer begegnet mir von Zeit zu Zeit. Er tröstet mich über den Wandel, die Vergänglichkeit. Damit der Bewahrer nicht statisch wird, braucht er Atman. So fliegt das bewahrte Wissen mit dem Wind weiter und kann Same werden.

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