Der Dompfaff

Da sitzt er nun und hutscht nicht leise 
eine kleine Dompfaffweise.

Der Himmel blaut, 
der Dompfaff fraut
sein Minneständchen mit Plaisir.
Ich antwort‘ ihm so tütitüüü,
Und geb dabei viel Mühe mir.

Der Dompfaff blaut, 
der Himmel fraut mir Minneständchen 
tütitüüü.

Er zutscht mir treu
sein Vogelwort
dann ist er weg
im Nü.

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5 Kommentare zu “Der Dompfaff

  1. kormoranflug sagt:

    So sind die Dompfaffe -einmal flickte ich dem Pfaff den Flügel und gab im noch einen Partner zur Seite- eines Tages flogen sie davon und grüssen nun von den hohen Tannen-

    • karfunkelfee sagt:

      Es sind scheue Gesellen. Dieser Prachtbursche heute im Baum war erstaunlich unerschrocken und hielt sogar still als ich ihn blitzdingste. Jetzt, im Winter, kommen sie näher ans Haus heran. Hausmauern wärmen zentral…:-)

  2. Ulli sagt:

    mir fehlt in der vorletzten Zeile „er“, hier holpert es ein kleines bisschen, ansonsten flöten die Zeilen fröhlich vor sich hin und ich kenne nun des Dompfaffs Lied, wie schön das ist, liebe Fee …
    herzlichst
    Ulli

    • karfunkelfee sagt:

      Danke Ulli, ‚er‘ hatte sich versteckt, einfach davongemacht. Genau wie der Dompfaff. Muss am Gedicht liegen. Ist eins vom Wegfliegen.
      Ist korrigiert, weil es umso’n ‚er‘ desto schöner sich nun ziert.
      Danke für den lektorischen Hinweis.👌
      Herzlichst,
      die Fee✨

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