Coda

Ein meisterlicher Short-Film zum Thema Tod, der mir unter die Haut geht…

 

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6 Kommentare zu “Coda

  1. Gut, sehr gut – aber tatsächlich auch harter Tobak und trotzdem tröstlich!

  2. Clara HH sagt:

    Liebe Fee, nach unserem Telefonat kann ich dich gut verstehen!
    Clara muss schlafen und grüßt deswegen zeitreduziert!

    • karfunkelfee sagt:

      Liebe Christine, sich mit dem Tod zu versöhnen ist eine Sache, mit dem Sterben ist es eine ganz andere.
      Ich habe Menschen sterben erlebt, für die der Tod zuletzt Gnade war und sie wirkten erleichtert auf mich, einer sagte: Jetzt ist es gut, ich bin so schrecklich müde von dem ganzen langen Leben. Ein junger oder sehr kranker Mensch kann so etwas nicht sagen. Er hätte noch viel Leben erleben wollen. Je älter ich werde um so mehr lerne ich Daseinsgenuss und Qualität zu würdigen. Schönerweise ist dieses Gefühl immer weiter steigerungsgähig, nach oben hin bis der Tag kommen könnte an dem ich so zufrieden und müde gelebt sein würde, dass ich gern der Nachhut mein Spiel-Feld überließe. Ein großer Herzenswunsch. Doch um mir diesen richtig zu erfüllen, stelle ich die Arbeit voran, die Bildung und das Leben selbst, dessen oberste Pflicht es ist, jeden Tag als ein Geschenk zu achten. Egal wie er auch sei. Bruder Hein kommt noch früh und schnell genug. Mehr mag ich hierzu gar nicht mehr weiter sagen…
      Heute Morgen mit viel Kommentierzeit für Dich aber jetzt auch wirklich weg!

  3. Flowermaid sagt:

    … es war viel sterben von geliebtem um mich im letzten Quartal von 2016… der Film wirkt auf mich sehr tröstlich…

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