Balladenwochenende

Christiane ruft zu Balladen auf und ich folge. Leider keine selbst ersonnene, doch dafür eine meiner liebsten.

Der Zauber der Balladen liegt in ihrem Vortrag. Wenn die Augen des Sängers sich zu zwei fixen Bannkreisen verdichten , fesselt entweder die sprachliche Kraft der Ballade oder ihr Sänger und im Optimalfall faszinieren beide wenn sie sich ergreifen.

Bitte schön:

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12 Kommentare zu “Balladenwochenende

  1. Flowermaid sagt:

    … ein Garfunkel haben die beiden Musiker damals wie Heute hervorgerufen ⭐

  2. Christiane sagt:

    Ach, das lieb ich so. Dankeschön!

  3. zeffiretta sagt:

    Wie schön, ein ganzes WE für sie zu erklären….

  4. autopict sagt:

    Das hängt jetzt fest im Kopfe…. lalala

    • karfunkelfee sagt:

      ….ich hör ja garnix…noch einmal bisschen lauter bitte, Herr Musipict und mit tüchtig Mut in den Höhen.
      Bei ‚Remember me the one who lived there‘ vom haushohen C muss es richtig schmettern und ab der dritten Strophe ist man dann prima eingesungen und auch die Nachbarn haben Freude…✨

      • autopict sagt:

        Oh die Höhen , und schmettern? Das wird dann aber eher eine Ode an den Hörsturz…😂
        Ein schönes Wochenende zu dir!

      • karfunkelfee sagt:

        Du weißt doch: wer einmal einen Hörsturz erlitt, singt später umso schräger mit. Was sich selbst nicht hört kann keinen stören und ein Tönchen in Ehren kann niemand verwehren…🤗
        Schönes Wochenende auch für Dich✨

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