Impressive Path – Unknown Woods

Ganz lieben Dank und Grüße zum New-Wave-Kid von der Fee. ..✨❣️

Der Song passt, perfekter geht kaum noch zu meinen Licht-Bildern…ich gebe ihn begeistert weiter …✨🦋

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Unter anderem leben wir noch

Seit ein paar Tagen dudele ich einen türkischen Popsong rauf und runter. Keine Zeit für Deprimusik, der Herbst ist ja jetzt schon schwarz und dunkel genug, wenn man ihn denn unbedingt und um jeden Preis so sein lassen mag. Fröhliches Trauern wünsche ich munter in die Runde. Noch nie fiel mir eine Wahl dermaßen schwer wie diese. Ich wähle schon seit Jahren per Brief. An den Urnen mangelt es mir am nötigen deutschen Respekt, dafür entwickele ich in von Pappe eingeschachtelten Wahl-Kabinen bedrohliche Symptome der Taucherkrankheit bis hin zur Schockstarre und den Wahlhelfern würde ich gerne mal Bonbons zustecken um auszuprobieren ob sie manipulierbar sind, deswegen nehme ich mich lieber zurück und verwirre meinen Stadtteil gar nicht erst mit meiner chaotischen Anwesenheit im hochernsten und würdevollen Wahllokal.

Am Mittwoch, so hatte ich es beschlossen, sollten meine Kringelkreuzchen fallen. Als ich den Schlucks von Stimmzettel heroldisch aufrollte, wusste ich beinahe sofort wen ich alles schon mal lieber gar nicht wählen wollen würde, denn ich hatte mich in den Wochen zuvor mit Parteiprogrammen beschäftigt und mich stundenlang mit Selbstdarstellungen gelangweilt. So boring, diese Selbstdarsteller auf Wahlpappplakaten. Allein dieses Wort ist schon ein Sicherheitsrisiko. Dass sie an Laternenmasten so aufgehängt werden, dass Autofahrer sie im Rasiersitz anstarren müssen, also mit nach oben statt nach geradeaus auf den Verkehr konzentrierten Augen, macht sie zu gefährlichen Ablenkmanövern im Straßenverkehr. Verhübschzieren, damit sie etwas lustiger werden, darf man auch nicht, das ist eine Straftat, klärte mich mein empörter Vater auf, der sich völlig zu Recht Sorgen machte, dass seine Tochter sich, mit einem Edding bewaffnet, nächtens an demokratischem Volksgut in spottender Weise zu schaffen machen könnte.

Sehr gut, dass an unserer Laterne vor dem Haus kein Pappplakat hing. Pappplakat. Pappplakat. Ich könnte das dauernd schreiben. Man spuckt, wenn man es sagt. Sag mal laut und vernehmlich mit leicht geöffneten, dann aber heftig zuschnappenden Lippen: Pappplakat! Es spuckt wie ein Lama. Der störende Sicherheitsaspekt wird flankiert vom höchst unökonomischen Aspekt der Herstellung von Pappplakaten. Wie viele Bäume mussten wieder sterben um Politiker abzubllden? Da brummt die Karfunkelfee wie ein Kampfhubschrauber über Afrika.

Alles was mir an Parteien zu radikal, aufgeblasen, arrogant, selbstherrlich oder übermenschlich erschien, wurde radikal ignoriert. Also alles. Nichtbeachtung macht frei. Nun konnte ich nirgendwo mehr mein Kreuzchen machen. Ich erwog, um guten Willen zur Wahl zu bekunden überall etwas hinzukreuzkringeln: Kreuzchen für alle! Aber das entgültigt und verwertet den Stimmzettel zu Gemülle. Am Dienstag quälte ich zwei Freunde mit meinen ungebildeten Fragen und unausgegorenen Gedankenkonstrukten von einem lila Weltfrieden. Omm.

Mein Sohn hört SDP, diese Musiker bezeichnen sich als der „bunten Seite der Macht“ zugehörig. Darum haben sie meine Sympathie, denn ich stand schon immer genau zwischen der dunklen und der hellen Seite der Macht. Wir sprachen auch über die Wahl und ich staunte über seine konservativen und traditionellen Ansichten. Damit hatte er sich in den Tagen zuvor bedeckt gehalten, nun wollte er meine Meinung. Ich nickte seine Entscheidung ab. Andere Alternativen für Deutschland zu suchen ist auf jeden Fall immer besser als blau zu machen.

Am Mittwoch nervte ich dann noch einen weiteren Freund mit politischen Fragen. Ja, das sind wahre Freunde. Die dir ergeben und geduldig zuhören und kluge Gedanken ins Gespräch einbringen, deine Perspektiven erweitern und in andere Ecken leuchten. Die sich mit dir austauschen und die dich immer noch gerne mögen obwohl du es bist.

Am Mittwoch Nachmittag zuckelte ich zum Kamm hoch und legte mich in die Kuhle bei der alten Ringwallanlage aus der Steinzeit um mich mal wieder so richtig uralt zu fühlen. Das Laub raschelte unter meinem Rücken und der Eichelhäher rief mir irgend etwas zu. Ich kam erst nicht zur Ruhe, doch dieser Ort ist so dermaßen äonisch und hat deshalb auch viel mehr Geduld mit mir als ich kleines dummelndes Mensch für mich selber aufringen kann. Er war schon lange vor mir da und wird noch da sein, wenn ich längst mit meiner Asche irgendwelche Fische am Meeresgrund füttere oder vor meiner Wohnungstür verschimmelt bin, jedenfalls längst vergessen, vergeben und versöhnt. Den ganzen Weg zurück raschelte und säuselte ich also wie ein leichtes auf links gekrempeltes Blatt im Wind vor mich hin und mein Lächeln welkte, während ich den Hang halb auf dem Hosenboden hinabrutschte und mich mal wieder baumwärts abwärts über Matschstellen hinweg hangelte, doch ein bisschen Schwund ist ja immer. Vor allem in epiphanischen Momenten wie diesen.

Schweren Herzens setzte ich mich dann später am Küchentisch, nur noch beleuchtet von meiner Küchenfensteraussicht (Berge, Teuto) und machte brav meine Kringelkreuzchen, mehr in zögerlich größtmöglich schadenbegrenzender Weise als  kraftvoll begeistert von so einer tollen Partei… Erreichte schleichend wie eine Indianerin unbeobachtet von anderen den Briefkasten der Deutschen Post.. Hatte ich auch alles richtig gemacht? Nicht den Wahlschein in den Stimmzettelumschein gestopft und meine Kreuzchen in den Umbrief? Keine Blümchen und arabesken Ranken sowie unangemessene Spottbekundungen zu unerwünschten Parteien auf dem Stimmzettel gekrickelt während ich über die Tragweite meiner Entscheidung nachdachte? Nein, ich habe alles mit vorbildlicher deutttscher Zucht, Ordnung und Vorschrift erledigt. Kein Fall für die Sitte. Noch nicht. Feen genießen keine Immunität wie Politiker. Doch dafür können sich Feen fast unsichtbar machen. Ätschbätsch.

Am Donnerstag Morgen und auch am Freitag war ich dermaßen bedrückt von der Parteienlandschaft und den ganzen schlimmen Artikeln, die ich gelesen habe, dass ich mich fühlte wie ein ungelüfteter Schuhschrank.
Also hörte ich türkischen Pop. Koltuk! Ich glaube, meine Nachbarn unter mir haben den Song vom Balkon aus geshazamt, denn gestern dudelten die den Song nämlich auch. Sie haben mir schon Despacito geklaut, dabei sind das Polen und gar keine Spanier, allerdings Polen mit arabischen Freunden. Aber Hoppa, da wird getanzt und nicht lange debattiert! Debattiert manchmal auch (über die Songauswahl), ja doch, aber so laut und in unterschiedlichen Sprachen und dann werden wieder zwei drei getrunken (Allah kuckt gerade weg!) und dann ist wieder Hoppa! im Umkreis von mindestens zehn Beton-Wohnklötzchen und Umgebungsstraßen angesagt.
Überhaupt, wo war eigentlich Allah gestern Abend? Ja, der tanzte wie ein Derwisch und kuckte schon wieder mal weg, schon klar, Leute…

Donnerstag schwitzte ich mir in der Sauna die Seele aus dem Leib. Sauna ist Reinigung, auch von innen. Ich hatte nach dieser Wahl ein moddriges Gefühl, so innerlich war das, die Schleimhäute besetzend wie ein ordentlicher Katarrh mit richtig viel ekligem schleimigem Auswurf. Dagegen hilft nur Banja, ganz oben auf der Bank und Dampfbrühen. Das tötet alles ab: schleimige Mikroben und Bakterien und Politikgedanken auch. Wobei diese Politik-Leute einen harten und verantwortungsvollen Job machen, das könnte ich nie so. Muss ja auch mal so nebenbei bemerkt werden, wenn man sie schon unbedingt anfeinden will oder muss. Irgendwelche klugen Gedanken einbilden könnte ich mir ja vielleicht auch und diese sogar irgendwo veröffentlichen. Doch das machen andere besser, ich suche für mich nur nach einem Kurs, dem ich nachgehen kann und bleibe dabei so offen und beweglich wie nur irgend möglich. Starrköpfe und Schwarzweißschauer gibt es genug. Die bunte Seite der Macht ist stark in mir.

Hier am wilden ungezähmten Teuto, jenseits aller Zivilisationsgrenzen, im undomestizierten teutonischen Ackerland vor den lieblichen Hügeln des Osning…
(jaja, ich höre ja schon auf, sonst knebelt ihr mich noch an einen Baum wie Troubadix)…
…also im Teuto schien gestern beinah die Sonne. Aber nur beinahe. Man könnte sagen, dass es gutes Wahlwetter war. Nicht zu kalt und nicht zu warm. Nicht wirklich schönes Wetter aber auch nicht schlecht. Dementsprechend rege liefen die Leutchen unseres Viertels zur Urne. Die Älteren fein herausgeputzt im Sonntagsstaat. Wahltag, das war früher feinmachen. Da ging es um etwas Wichtiges, nämlich die Demokratie, um das Volk. Auch ein Kirschlikörchen vorm Kreuzchenmachen? Was heißt CDU nochmal? Fragte mich gestern meine Tochter und ich zog die Augenbrauen genauso hoch wie ihre Deutschlehrerin Frau Riechert, die ich so toll und sympathisch finde.
Weißt du doch, wie denn? klopf ich mal launig ab was bei ihr in ihrem Teenagerhirn so hängen geblieben ist von unserem Parteilandschaftsausflug vor ein paar Tagen im Internett. Teenager haben dauernd einen Shitstorm im Kopf, das weiß man ja. Christliche Deutsche Union, behauptete also mein Kind mit wichtiger Miene. Genau, grinse ich. Christlich Deutsche Union Deutschlands. Deutschland. Deutsch..deutsch…..und nochmal deutsch.
Ich kichere wie ein Huhn vorm Eierlegen, endlich mal gute Laune auf Kosten anderer!. Meine Tochter lacht erst mit Schmerzvoller Schnute und dann aber doch nach oben weg. Gesicht wahren geht eben viel besser mit einem Lächeln.
Wir ersetzten das zu viele Deutsch in der Christlichen Union durch einmal Demokratie.

Gestern brauchte ich nicht lange zum Einpellen in die Leberwurst-Sportsachen, schnell noch Luft auf die Reifen gepumpt, den Geist geschultert und abbi gehts, vier Stockwerke runter und raus vor die Tür, herrliches Wahlwetter, kann man prima Fahrrad fahren!
Gut, dass ich heute nicht in meine ehemalige Schule muss. Am Ende noch irgend welchen Wählern begegnen. Ich wähle Wald und ab die Post ging es hoch auf den Hermannsweg, ein wundersamer Fernblick, während in meinem Kopf die Wahlprognosen mit mir Schlitten fuhren bei höchstens minus 35 Grad, denn so kalt wäre es auf der Erde mindestens ohne eine schützende Atmosphäre aus atembarer Luft.

Die Wolken hingen da am Himmel wie schwere graue nasse Säcke, die Licht statt Wasser regneten, ein biblischer Himmel, passend zur Wahl. Die Vögel im Wald waren etwas schweigsam verschwommen, dafür die zahlreichen Wanderer umso lauter. Mir begegneten Rudel von Mountainbikern, die wie die Affen und meckernd wie Ziegen durch den Wald rasten, genussvolle Langsamschnelle wie mich und mindestens dreißig Hunde unterschiedlicher Bellart, Wuchsform und Gattung, vom Pudel bis zum Hütehund, vom verschäferten Spitzmopsdackel bis zum verbobtailten Boxpinscher mit Kampfsportsonderausstattung in der Kauleiste, es war einfach alles dabei, es blieb kein vierbeiniger Wunsch mehr offen. Alle. Ausnahmslos alle Hundebesitzer nahmen ihren Vierbeiner an die Leine und ließen mich mit dem Geist vorbei. Ich grüßte und dankte und dem Hund auch, weil er mich nicht verfolgte und in die Waden zwicken wollte. Einer sah erst so aus als ob er es wollte. So ein afghanischer langlockwelliger Hochwindbeiner, vibrierend misstrauisch mein großes Fahrrad beargwöhnend.
An so etwas muss man langsam und mit ein paar netten Worten zum Tier vorbei. Auch der gestrige entspannte sich wedelnd in mein Diplomatengebaren. Sofort grollten schlimmstdüstere Gedanken an meinen Stimmzettel und das herandräuende Wahlergebnis in mir auf, die ich erst nach dreißig Kilometern, drei Bergen, lauter abgelegenen Hasenpfaden, einer kurzfristigen doch sehr chaotischen Verirrung in einem engbebaumten und zugematschten Wasserschutzgebiet und einem Plausch mit fündigen Pilzsuchern in ostdeutschem Akzent halbwegs wieder los wurde.Ich stehe auf dieses knallsexy harte rollende r. Hier kann ich das ja endlich auch mal zugeben.

Zuhause badete ich erst mein Fahrrad und dann mich. Spekulationen meiner Freundin Clara, ich würde mich mit dem Fahrrad zusammen in die Wanne setzen, sind leider fruchtlos, denn meine Bade- Wanne ist zu klein. Sonst wäre ich ein Energiesparschwein. Und nach dem Bade mit dem Rade dreckiger als vorher wahrscheinlich auch. Darum schrubbte ich erst das schlammverkrustete Gefährt und dann kochte ich mich selber im Badewasser solange ab bis ich rot wie ein Krebs war. Anschließend kalte Dusche bis auch das letzte Härchen senkrecht stand und das Herz um Verzeihung für jeden einzelnen Liebeskummer und jede Fehlentscheidung winselte, die es mir jemals bescherte. Dich werd ich Mores lehren! schimpfe ich mit der störrischen Sprungtablette in meinem Inneren und bringe sie schmerzlüstern ins Herumhopsen unter dem eiskalten Wassergeschwalle.

Derart abgehärtet konnte ich die Wahlergebnisse besser aushalten als ich mich in den Lifestream zoomte. Dort redete erst Herr Gauland von der AfD und dann Herr Schulz von der SPD. Ich bemühte mich redlich hinzuhören ,doch nach fünf Minuten wurde mir schon wieder schwerst schummrig. Das lag daran, dass ich vorher Herrn Gauland zuhören musste, der Frau Merkel jagen will. Um den Parlamentstisch? Hasch mich, ich bin der schwarze Frühling? Dann diese Larmoyanzen der Verlierer. Ach, nee, kommt! Wem wollt ihr erzählen, ihr hättet das nicht gewusst? Heute Morgen hörte ich, dass Donald Trump kaum noch Koreaner nach Amiland reinlassen will. Kommen die Koreaner dann auch noch alle zu uns? Wo sollen die denn sonst hin? Zuhause bleiben geht ja auch nicht. Der Präsident hat eine Vollmeise und probt Selbstzerstörung, steckt den Iran mit seinen um eine Achse des Bösen rotierenden Atompilzphantasien an und die ganze Sandkastenbande steht wieder mal Kopf. Lauter Förmchenrocker. Was soll nur aus denen noch werden? Jetzt noch dieser Trumpelfix. Bringt die Welt in Aufruhr.
Bis auf ein kleines Dörfchen….

Hier trafen gestern Abend erste Wildgänse ein. Machen Zwischenquartier im Wasserschutzgebiet.
Wenn die Kraniche eintrudeln, wird es sentimental. Ich durfte einmal erleben, wie sich im Grau einer noch arg frühen Morgendämmerung ein Schwarm von mindestens zweihundert Tieren in die Luft hoch spiralte.

So, bevor jetzt diese ganz leicht sentimental angehauchte Stimmung mein fragil fröhliches Gleichgewicht destabilisieren kann, höre ich schnell noch einmal Koltuk, jenen lebensfrohen türkischen Song und sage: Aber Hoppa, lieb Vaterland, wer mag denn hier noch ruhig sein?

Hurra, wir leben noch… (M. Simmel)

..unter anderem…

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Sterntänzer (für Kopernikus)

Liebe blogfreunde,

Der Herr Autopict hat sich ein astronomisches Gedicht von mir gewünscht. Also bin ich brav zu Tante Wicki und habe mich von Wissenschaft betören lassen. Ob ich was davon verstanden habe, werde ich spätestens dann erfahren, wenn ein erboster Kommentar mich darauf hinweist, dass ich kopernikanische Gesetze verbiege und fröhlich verdichte wie es mir zupass kommt. Nun, ich bin keine Wissenschaftlerin, aber durchaus lernfähig (wenn auch manchmal etwas schwerfällig und ungeschickt).
In diesem Sinne wünsche ich Euch Freude mit den Sterntänzern, die ich übrigens in der Bielefelder Altstadt in meinem Lieblingsblumenladen „Petite Fleur“ erstanden habe. Ich muss den mal ein wenig bewerben. Denn es gibt ihn schon sehr lange und ich wünsche mir noch viele interessante Blumenarten dort zu finden. Die Sterntänzer sind eine Sumpfpflanze und möchten gern immer nasse Füße haben, sonst machen sie Schlapp und lassen die Sterne hängen. Sie blühen monatelang.

Liebe Grüße von der Karfunkelfee

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Sterntänzer

Von Glitzerpartikelchen bestäubt der Bach, das Feuerlaub kurz vorm Verglimmen, ein lose hingetretener Teppich aus nassem Ahorn.

Zwingend kalter Nordost beschreibt die Keplerbahn als Ideal.
Was interessieren der Menschen ewige Träume wissenschaftliche Erkenntnisse?
Den Wind, den Wind, denn er ist ein nicht zu unterschätzendes Kind, welches vollkommen schwankend macht.

Im Sprungkraut summt es noch süß nach dem Überfluss der Blühwiesen vergangener Zeiten.
War ein Körper immer massereicher und wasserweicher als der andere gewesen und Insekten sanken tief ein in ihre Kelche.
Sie lesen die Samenfäden wie Apsidenlinien.

Der Eisvogel in seinem Blaugoldglanz stürzt als lang gestreckte Hyperbel in das zeitlose Umschwingen himmlischer Kreise einiger noch vom Sommer erhellter Sterntänzer.

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