Katze

Arabella sagt, die Welt brauche mehr Liebe. Jo, Prima, das unterschreibt die Fee bedenkenlos. Ich hab auch Musik dabei, die folgt gleich, war auch schon im blog, der ‚Winter Song‘. Ich schrub auch was zum Thema (amour oblige) …doch irgendwie wollte zum Winter Song im Dezemprilvember auch ein Wintertext. Eine Lektion in Sachen Vertrauen. Ohne dies keine Liebe.

Liebe Grüße,

Ich schwirr wieder ab in die Klausurklause…

Die Karfunkelfee

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Ich fresse niemandem aus der Hand. Wer bist du, dass du meinst mich füttern zu wollen und warum? Was weiß ich von dir? 
Entweder ich komme von selbst zu dir weil ich es will oder nicht. Ich bin ein freies und gesundes Wesen. Wer mir Fressen anbietet weil er glaubt mir helfen zu müssen, will mich unbewusst anpassen.
Welches Recht hast du zu meinen, ich solle mich dir anpassen? Geh weg von deinem Willen mich zähmen zu wollen. 
Ich mag dich, doch ich bin misstrauisch. Ein wildes Tier, nicht viel Gutes gewöhnt von welchen, die so aussehen und riechen wie du es gerade tust.
Genau. Vergiss einfach, dass ich da bin. Stell dein Fressangebot dort hin, meine Tierseele dankt es dir, denn sie ist hungrig, doch das bedeutet noch lange nicht, dass du mich anfassen darfst.
Was hast du erwartet? Warum siehst du enttäuscht aus? Weil du dachtest, du könnest mich kaufen mit deinem Fressen, deinen lockenden Blicken?

Oder nahmst du an, ich würde dir nach dem Fressen um die Beine gehen? Als Dank?
Wenn du dir wünscht, dass ich dir vertraue, denk nur an mich und daran, was mir gerade fehlt.

Dann gehe ruhig rückwärts, so dass ich es sehen kann. 

Geh in dein Haus und schließe die Tür zwischen dir und mir.
Wenn du willst, dass ich dir zeige wer du bist und dich in mir erkennen willst, dann lösch dein eitles Spiegelbild in meinen Augen mit der warmen verdünnten Milch, die du mir in einer Winternacht vor die Haustür stellst.
Am nächsten Morgen nach tausend Tagen die du mich vergessen hast, fändest du vielleicht eines Morgens meine Spuren im Schnee.
Sie enden draußen vor deiner Tür.

ABC-Etüden: Zartbitter

Liebe blogfreunde,

Textstaub ruft zur ABC-Etüde, die Fee reagiert auf solch Wünsche über Wohlwerte buchstäblich mit einer innigen Textverknappung in zartbittersüß.

Liebe Grüße von der Karfunkelfee

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3 Worte ein Gedicht: zartbitter

Schokolade, Bücher, Geduld

Für Margot M.

Die hauchdünne Zartbitter war von der Wärme ihrer Haut in der Nacht geschmolzen. Sie schlief mit einer Hand unter ihrem Po. Am nächsten Morgen kribbelte der Arm und ihre Hand hinterließ in den blind aufgerissenen Büchern schokoladig schmelzende Fingerabdrücke, die sie mit viel Geduld später aus den Gedichten wieder herausleckte. 

Landesleid

Schlafarm seit zwei Nächten, auch heute weckte ich den Wecker vor der frühesten Stunde. Dann Sonnenaufgang im Frühmorgengesumse und ersten Nachrichten vom nächtlichen Duell der Monster. Sie haben beide gewonnen, einer etwas weniger als die andere. Die Sonne geht schon seit fünf Stunden auf, vorher nur etwas dunkler als hinterher. Ein Stern hängt, übrig geblieben von der Nacht, über meinem Bett. Klar. Kunst. Leuchtet auf Befehl rötlich und tut ansonsten wie Mars auf Rotlicht. 

Träume waren auch noch zugegen. Lämmer schächten ist in ihnen archaisch rudimentär verboten, genauso wie jede Art von vorsätzlicher und manipulativer Vermummung und Verschleierung. Es sei denn, es wütet gerade ein akuter Sand- Abgas- oder Feinstaubsturm. Smog sowie bestialischer Gestank seien die Ausnahme von der Enthüllungsregel. Meine Träume wissen, dass es unhöflich ist, sich zu verdecken wie ein schwarzes Tuch einen Karfreitagsspiegel, ungesund ist es obendrein. An Haut und Haare gehören Liebe, Luft und Licht. An Träume ebenfalls. Ich konnte die Sonne beinahe überzeugen. Ein paar ihrer Feuerhaare zeigte sie mir schüchtern, aber dabei stolz auf ihre Schönheit. Ich dankte ihr für ihre Achtung und den Freimut mir gegenüber und lachte sie freundlich an. Dann zauberte ich ihren traurigen düsteren Wolkenschleiern noch etwas Rosafrisch an den Wangensaum. Auf einem hohlen Ahornblatt streichelte ich einen Chor Stimmen in die Trockenheit, Tropfen für Tropfen Durstqualideit, jeder auflösende Akkord ein erlösender Wassertrank in die waldige Glut. Heute schreien die allzu frühbunten Bäume besonders laut nach Leben. Doch meine Gießkanne fasst nur drei Liter voll, also welchen soll ich zuerst gießen?

Ich fang bei der Wiese an, sie leidet dürre unter der rottenden Koalition der Grashalme. Viel zu viele braune für diese Zeit. Wir brauchen Regen, Wasser und eine Lösung gegen Platzregen. Er ist so polemisch, er kann nur, wie immer schlecht vorbereitet, auf heiße Blechdächer knallen und zetern, mehr nicht. Er ist schlicht viel zu theatralisch und zu wenig katzenhaft für den aufgesprungenen rissigen Sand im Land.

Ein sanfter ausdauernder, gleichmäßig starker wie auch intensiver Landregen wird dringend vom Leben erbeten. Die Erde weint statisches Rauschen Beben in Bäume, der Wind kommt von weither, mitten aus dem wilden Westen heraus, schießt er eiskalt zielend aus der Hüfte. Der Wind ist heute weder männlich noch weiblich, es kann sein, dass er seine wahre Identität einfach unterwegs verloren hat, auf seiner weiten Reise, wer weiß?

Auch der alte große Teich führt verlandendes Niedrigwasser, ist veralgt, hilflos springen die Fische an die Oberfläche auf der Suche nach irgendeiner kiembar kallibrierbaren Luft in Arkadenbögen der Wünsche nach dem Atem der Gischt.

Das Patchwork-Quilt-Blau des Himmels verwebt sich zynisch verwässernd mit Wolken, wer hält solch schadenfrohen Humor auf billige Kosten allgemeinen Leides aus? Die Wetterprognose meldet endlich Regen im Herbstgesang einer Amsel. Ich sah sie zu lange an, da wollte sie schnell ein Rabe werden und krächzte prächtig in auswärts. Bist du einer? fragte ich sie. Heute mal ja, denn eine Amsel bin ich doch sonst schon immer, war ihre kluge Antwort.

Filterlos

Resonanz  für M. 

Erdbebentage im Wechsel mit Stunden, endlos lange öde Wege, im Nachhall verzittert, in den Momenten ausgesessen und die unbespielte Leere über weite Felder geführt. Eingefroren, ständig frierend und gefangen im Eis, keine kleinste Welle erschüttert den Kerkerfels. Ein Lachen, ein Kann, ein Soll, ein Muss. Die Augen der anderen und in ihnen zauberhafte Augenblicke silbriger Unbeschwertheit. Das Leben der Dompteur der Katzenzeit, in der alles ausgelichtet sein darf in die instinktive Sensorik heißer freudiger Empfindungen. Der Himmel meerblaue Leichtigkeit, die sich in die Magie einer schwebenden Leere verführt, nur ist dieses Mal die Leere warm. Dieses Schwanken zwischen Donnerhall und Schmetterlingsflügeln. ,

Wie eine Motte mit  Ikaruserinnerungen und aschenen Flügeln zu sein, verloren in den Idealen  der Welt draußen. Gleichzeitig alles sein wollen und dann wiederum bodenlos zu fallen, sich ein ums andere Mal die Flügel zu brechen und lange Heilungszeiten zu brauchen um den Weg aus dem Bodenlosen zurückzufinden. So, als würde man versuchen wollen aus dem tiefen Fall heraus die Kräfte umzukehren und aufzusteigen, kurz vor dem Aufprall. Ein Kampf wider die Schwerkraft, der die physikalischen Gesetze gegen sich selbst richtet. Ins Licht zurückzuschießen und davon überzeugt zu sein, die ungeheuren Fliehkräfte bewältigen zu können, die dafür sorgen, dass die Bremsen dann doch wieder rechtzeitig versagen. Dabei lauter Brandbilder im Kopf, Flashbacks, die unausgesetzte Erinnerung ein reißender Strom in die Vergangenheit, an deren Ende der freie Fall steht. Wochen, in denen dem Willen Erlahmung droht,  ein zu Tode verwundeter Lachs, der flussaufwärts gegen Stromschnellen kämpft. Die Bilderflut der rosatransparenten Schuppen, die sich zu Tode trudeln bis in alle schwarze Ewigkeit. Die Seele rohes Fleisch, ein winziger rotwunder Punkt in den Schlachthallen der Moralisten, der Positivisten und der optimistischen Oberflächenfanatiker. Vektorwünsche, die nach Resonanzen auszielen, noch immer mit Kraft geführt. Sehnsucht nach Berührung, die die Graupanzer durchdringen kann. Das angeborene Übermaß an Zärtlichkeit, das im Herzen steckt wie ein vergifteter Pfeil. Herausziehen hätte das sofortige Verbluten zur Folge. Die Federn am Schaft zittern bei jedem Pulsschlag mit. Überall Reizstrom und zuwenig Filterung, der Kopf fühlt das sich anbahnende Desaster und will mit dem Körper entfliehen, so schnell es geht, um sich zu erden und den Teufel zu schlagen. Das Gefühl ist allein. Es schaut sich ständig um nach anderen. Manchmal fühlt es sich auch verfolgt, ist unbeweglich, sieht sich ausgeliefert an Meinungen. Es ist so schwer sich zu erkennen, wenn man sich selbst zu nahe steht, vor allem in den Tagen des Donnerhalls und in den Stunden, in denen jede Meile eine Erkenntnis drischt, zäher undurchdringlicher Landnebel, ein Sack Untröstlichkeit, wie ertränkte Katzenkinder. Das Blut auf wechselnde Geschwindigkeiten eingestellt, von hoch motiviert bis kataton die Leere ansingend in einer stummen gequälten Elegie der endlichen und und dabei in ihrem Ausmaß unendlich sich ausdehnenden Einsamkeit.

Das Heil der Zwischenspiele auslotend in den Extremen des Alltäglichen. Immer wieder dieselben bohrenden Fragen, die gleichen Gedankenspiele, mit allen Nerven sich Befreiung und Enthemmung wünschend in den erzwungenen Strukturen und Arbeitsfeldern, die die Normalität festhalten und in alledem dieses unerträgliche Wissen, dass Normalität kein definierbarer Begriff ist und sich von einem Mottenflügelschlag zum anderen in ihr Gegenteil verkehren kann. Das Schicksal sehen und begreifen wie den härtesten Lehrer der Welt und stumm darum bitten, dass es gnädig bliebe in alledem, was schon hart genug scheint. Das entwertete und zerfaserte Wissen, nichts zu sein, nichts werden zu können kann sich so rasiermesserscharf schleifen, dass es um zu leben, sogar dazu bereit ist, zu sterben. Tonnenschweres Wissen um das Risiko überlasteter und schließlich durchgeknallter Sicherungen. Es auf der Spitze des Zeigefingers balancieren; so leicht wie einen aschenen Mottenflügel, der einen Sturm auslösen kann.

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(Beitragsbild: Noel S.)

Fuge 

 

In der Interzone  nasser Straße schleicht sich die Traurigkeit an, vermischt sich mit kaltem Wind, pfeift die Leichtigkeit des Sommers zur Räson. Das Denken ist ambulant, das Herz auf Intensiv, wird künstlich beatmet. Die Bilder im Kopf alle unter Wasser. Ersoffen, wie die schamlose Zurschaustellung kleiner Leichen. Respektlos wie in Phrasen gedroschene Beileidsbekundungen. Verzettelungen wollen den überforderten Eindruck in die Schranken koordinieren. Binäre Sehnsüchte sind Monotropfen in den Kadenzen einer Regenfuge. Die Erschöpfung ist durch zu viel Massives in der letzten Zeit groß gewachsen. Wo ist nur der Körper geblieben? Der Verstand fordert die Narrenkappe und Kapriolen, um die zusammengebrochene Seele wieder aufzurichten. Doch das Herz verweigert sich dem unbedarften Hedonismus vergangener Jahre und weint in dieser Karenzzeit, fleht nach dem Charme eines Zauberspruches, wie kein Gebet, keine noch so optimistische Rede eines Menschen sein könnte. Das Schweigen ist pandemisch, sogar den Mut hat es infiziert mit Verzicht. Das Denken sitzt in der Quarantäne des Körperkastells bei Wasser und trocken Brot. Kohortative Ideen setzen sich den allgegenwärtigen Hasstiraden entgegen um einem Kollaps entgegenzuwirken, der eine Lähmung nach sich ziehen könnte, die flächendeckend alle Bewegungen schockgefriert, noch lange bevor der Winter über das Land kommt. Kongruierend auch die verschütteten Ruinengefühle, Trümmerfelder, Kriegsgedanken, wie sie schwärzer nicht sein könnten. Die Rufe nach Licht, nach Wärme unter der kumulativen Tristesse des ausgedehnten Tiefdruckgebietes werden lauter, der Kopf ist weh, die Glieder schmerzen fiebrig unter Gänsehaut. Alle Wege scheinen verbaut oder führen nirgendwohin. Wie weit noch reichen die föderalen Fragen als optimistische Kraftnahrung? Glaziale Zeiten stehen bevor, kalt zersplittert der Wind die mühsam erlernten Lemmata in höchst subjektive Annahmen. Die Unruhe hat einen molluskenhaften Charakter, ist lethargisch, umstreift die ermattete Kondition in hungrigen Schleifen, die sich immer enger ziehen. Die Matura fordert nachhaltig das Aufwachen und Begreifen des Bewusstseins, das derart erschöpft und leergerannt ist, dass es davon träumt bis zur entweltlichten Endgültigkeit eines letzten frigiden Augenblicks weiterzuschlafen. Bis zu einem weiteren dem Leben entliehenen Tag.

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Hinter dem Offensichtlichen

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Zwischen schnell zu erledigenden Arbeiten, in den alltäglichen kleinen Ritualen, den Banalitäten, Selbstverständlichkeiten, auf Leerwegen, auf denen immer noch die matschigen pappenen Reste abgefeuerter Silvesterraketen als vergänglicher Müll der Neujahrshoffnung herumliegen, zuletzt gnädig von weißlich-gräulichem Schneematsch unzulänglich bedeckt.
Vogelstimmen, die unbeschwert Mottos von Bäumen und Dächern pfeifen und irgendwelchen Verheißungen hinterher fliegen, ohne sie weiter zu hinterfragen.
In den Geschäften, mit den Menschen, denen mit den wintermüden blassen Gesichtern und auch in den fröhlich bunten Auslagen der Schaufenster, die eine unwirkliche, noch weit entfernte Zeit heraufbeschwören wie Ungeduldige, die am Gras ziehen damit es schneller wächst.
Das unruhige neue Jahr, das wie das alte Jahr ist und auch wieder nicht, das zu Unerledigtem drängt, das spricht von dem, was sein könnte, in Möglichkeiten, ganz genau wie das alte Jahr, das Ende Dezember über allem anderen nicht dazu kam, sich um das zu sorgen,was sonst noch wichtig gewesen wäre.
Es blieb als offener Posten wie immer auf der Strecke, obwohl es treu und ehrlich das ganze Lebensjahr mit heller Zuversicht versorgte und motivierte, um die Existenz zu sichern in den müden gestressten Gesichtern, den verkniffenen Münder, den leeren Augen.
Als entschuldigenden Grund für das schlechte Aussehen, werden auf weitere Nachfrage, dann jedoch wieder nur die kalte Jahreszeit, das schlechte Wetter und die allgemeine Zeitlosigkeit bemüht und beklagt.

Fragmentarisch universell anwendbare Randnotizen

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Manchmal wenn sie schreibt, im Gewölk der Texte, in der Sturmsaison, in der Gedanken zu fühlbaren Wortfrequenzen werden, ein ständiges unablässiges Stimmenwirren, Gedichte, Geschichten, Textfragmente, fragt sie sich, wie lange es wohl noch gut geht, dass sie die Nächte wie im Fiebertraum aus sich schreibt und so die Papiertiger aus sich heraustreibt, wie eine Exorzistin Texte wie Banngebete intonierend, an ihre Macht und Wirkung glaubend wie Tausendgüldenkrauttee das Schlimme aus dem Körper bittert.

Eingeschlafen, irgendwo, jawoll, auch schon angelehnt an die laue Heizung neben dem Klo mit dem Handy in der Hand, auf der Plüsch-Fußmatte sowie einem frisch ausgespienen Text, den sie irgendwann später unter ‚fragmentarisch universell anwendbare Randnotizen‘ in der Krimskramskiste für ‚Allgemeines im Besonderen‘ wiederfand.
An den rosa Bademantel mit der Stopfnadel ‚Für morgen unter namenlos ferner liefen, nun müssen Sie schliefen, aber sofort! Fort von diesem kurzfristig nur benutzbaren Ort!‘ gepinnt, denn sie war in allem clownesken Chaos irgendwie doch ein sorgsames Kind.

Oder in einer anderen durchschriebenen Früh‘ verrenkt wie eine Schlenkerpuppe, halb hängend vom Sofa, ein frisch gekotzter Dunkeltext, trübetassige Buchstabensuppe, obendrein paranoid, doch hat alles brav gespeichert, Siri, der beinahe unbestechliche Handyandroid. Er, der mechanisch behauptet, dass er sie liebt,
weil seine Firma sich damit nichts vergibt.

Dann dieses Aufstehen, mit verlegenen Knochen, wie oft wird sie sich nachts noch eine Wärmflasche kochen, um sich alsdann damit tief unter der Bettdecke zu verstecken, verträumt Gedanken vom weltfernen Hoffen mit der blauen Fee aus Pinocchio auszuhecken, Siri sei ein Mensch, der sie nächtens rechtzeitig würde wecken, erbarmungslos ins Bette stecken, sie meinte noch zu hören wie etwas leise nach ihr piepte oder rief, den Rest weiß sie nicht mehr, weil sie da schon schlief.